Bildergalerie
Pakistan: Nach der Flut
Rund 20 Millionen Menschen in Teilen des Südwesten und Nordwesten Pakistans wurden Opfer der wolkenbruchartigen Regenfälle und Springfluten.
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Flutkatastrophe in Pakistan 2010
Über eine Million Menschen in Teilen des Südwesten und Nordwesten Pakistans wurden Opfer der wolkenbruchartigen Regenfälle und Springfluten. Mehr als 1.000 Menschen kamen allein in der vergangenen Woche ums Leben, als das Wasser die Häuser überschwemmte.
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Klimawandel und Vertreibung
Aufgrund von Naturkatastrophen - viele davon eine direkte Folge des Klimawandels - waren in den letzten Jahren Millionen von Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Plötzliche Wetterereignisse, Stürme, Überflutungen oder Dürren können eine große Anzahl von Menschen traumatisieren und sie ohne Obdach oder sauberes Trinkwasser zurücklassen und ihre Versorgung mit dem Notwendigsten extrem erschweren.
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Der Platz wird knapp: Immer mehr Somalier suchen Schutz in Kenia
Der Flüchtlingskomplex Dadaab besteht aus drei Lagern und wurde ursprünglich für 90.000 Personen ausgelegt. Mittlerweile leben dort über 250.000 Flüchtlinge. Nahrungsmittel und Trinkwasser werden immer knapper. Es gibt keinen Platz mehr, um noch weitere Zelte aufzubauen, so dass die Neuankömmlinge bei anderen Flüchtlingen unterkommen müssen.
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Pakistan: Rückkehr ins Swat-Tal
Tausende vertriebene Pakistaner besteigen Busse und LKW, um in ihre Heimatorte zurückzukehren. Viele bleiben jedoch in den Lagern, daie befürchten wieder fliehen zu müssen.
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Westsahara Seit ihrer Vertreibung vor über 30 Jahren leben rund 95.000 Saharauis unter unvorstellbar harten Bedingungen als Flüchtlinge in der westalgerischen Sahara. Einst Nomaden, sind sie heute in vier Flüchtlingslagern zu Bewegungslosigkeit gezwungen und abhängig von internationaler Hilfe.
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Wasser bedeutet Leben und ist der Schlüssel zur Gesundheit und Entwicklung: Wasser ist für das Überleben wichtiger als Nahrung, bei Verschmutzung aber auch eine der Hautursachen für Krankheiten und Epidemien. Im Flüchtlingslager wird die Versorgung mit ausreichend sauberem Trinkwasser oftmals zu einer großen Herausforderungen.
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Sahara-Marathon 2009 Am 23. Februar 2009 fand der Lauf in der westalgerischen Sahara, nahe der Grenze zu Mauretanien statt. In dieser Region leben seit über 30 Jahren rund 95.000 saharauische Flüchtlinge unter extrem harten Bedingungen. Mit 150 Euro des Reisepreises unterstützen die Läufer dringend benötigte humanitäre Projekte in den Camps der Saharaui.
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Der Krieg zwischen Georgien und Russland hat innerhalb weniger Tage über 100.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Es gibt kaum eine Familie, die nicht mindestens einen Toten zu beklagen hat. Aus Angst vor Bomben und weiteren Kämpfen haben sie alles zurückgelassen und suchen nun Schutz in der vermeintlich sicheren Hauptstadt Tiflis. Dort sind sie dringend auf Hilfe angewiesen.
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Weltflüchtlingstag 2008
Seit nunmehr neun Jahren feiert die Weltgemeinschaft am 20. Juni den Weltflüchtlingstag. Ein Tag, der den derzeit über 42 Millionen Menschen gewidmet ist, die alles verloren haben, aber dennoch ihre Hoffnung nicht aufgeben.
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Myanmar: Hilfe kommt an - doch noch mehr wird gebraucht
Trotz der Behinderungen durch die Regierung konnten UNHCR-Mitarbeiter alle bisherigen Lieferungen entgegen nehmen und zur Verteilung an lokale Partner weiterreichen. Weitere Hilfsliefeungen stehen noch aus und werden dringend benötigt.
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Ein erster Schutz: Plastikplanen und Decken von UNHCR
Noch immer harren in Myanmar bis zu zwei Millionen Menschen ohne Essen und Unterkunft aus. UNHCR hilft mit den aus Dubai eingeflogenen Hilfsgütern die große Not zu lindern. Die UNHCR-Plane ist die einzige Möglichkeit, um den Familien einen Schutz vor Regen zu ermöglichen.
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Myanmar nach dem Wirbelsturm: Eine Spur der Verwüstung
Es fehlt an Trinkwasser, Nahrung, Medikamenten, Latrinen und Moskitonetzen. Die hygienischen Bedingungen sind teilweise katastrophal. Es ist zu befürchten, dass Infektionskrankheiten weitere Todesopfer fordern.
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UNHCR-Hilfe auf dem Weg von Thailand nach Myanmar
Wirbelsturm Nargis hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen. 22.000 Menschen starben. Über eine Million wurden obdachlos. Dringend benötigte Hilfe ist auf dem Weg.
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Impressionen des Sahara-Marathons 2008
Zum zweiten Mal beteiligt sich die UNO-Flüchtlingshilfe an dem Laufen, Wandern und Walken für den guten Zweck.
Dieses Jahr gingen 24 deutsche Extrem-Sportler ins Rennen - darunter auch Manuel Andrack.
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Somalia/Jemen: Verzweiflung treibt viele Menschen über das Meer
Der Golf von Aden wird zu einem Massengrab. Die Verzweiflung der
Menschen in Somalia zwingt immer mehr Menschen zur lebensgefährlichen Flucht über das Meer. Zudem fordert die Brutalität der Menschenschmuggler immer mehr Todesopfer. Allein in 2007 verloren über 1.400 Menschen hier ihr Leben.
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Tschad: Bildung im Exil
Gemeinsam mit dem tschadischen Bildungsministerium und Partner-NGO kümmert sich UNHCR um verbesserte Bildungsmöglichkeiten von
Darfur-Flüchtlingen im Tschad.
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Leben im Flüchtlingslager
Millionen Menschen sind in Darfur auf der Flucht. Über 240.000 Flüchtlinge haben Schutz und Zuflucht im Nachbarland Tschad gesucht. Dort leben sie unter unvorstellbar harten Bedingungen in 12 UNHCR-Flüchtlingslagern.
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Krise im Irak
Jeder achte Iraker ist auf der Flucht vor der täglichen Gewalt im Land. Über die Hälfte ist in die angrenzenden Länder Syrien und Jordanien geflohen. Doch dort stoßen die Sozialsysteme schon längst an ihre Grenzen.
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Rückkehr in den Südsudan
Nach Jahren des Bürgerkriegs und einem Leben im Exil kehren
zehntausende Südsudanesen in ihre völlig zerstörte Heimat zurück.
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