Mitarbeiteraktion bei LEONI AG

Azubis sammeln 50.000 Euro für Flutopfer in Pakistan

Scheckübergabe bei LEONI in Roth (Foto: LEONI)

Die Flutkatastrophe in Pakistan hatte die Auszubildenden der LEONI AG im fränkischen Roth zutiefst bewegt. Sie wollten helfen - selbst etwas für die 20 Millionen Menschen tun, die innerhalb kürzester Zeit ihre Lebensgrundlage verloren hatten und nun größtenteils obdachlos dringend auf Hilfe angewiesen waren.

Während einer Mittagspause beschlossen sie aktiv zu werden und entwickelten mit Unterstützung der Personalabteilung eine tolle Spendenaktion:

So zogen die Azubis nicht nur mit der Sammeldose durch die Büros vor Ort, sondern wandten sich mit ihrem Spendenaufruf an die komplette LEONI-Belegschaft in 37 Ländern.

Zehn Wochen lang motivierten die Rother Azubis ihre Kollegen rund um den Globus, für Pakistan zu spenden. Dem Aufruf der jungen Franken folgten unzählige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in insgesamt 14 Ländern. Neben Deutschland zählen dazu Äypten, Brasilien, China, England, Kanada, Korea, Marokko, Österreich, Portugal, Rumänien, Serbien, der Slowakei und Tunesien.

„Viele Kolleginnen und Kollegen hatten privat schon gespendet. Trotzdem konnten wir in der weltweiten Belegschaft knapp 30.000 Euro für die Flutopfer sammeln“, freut sich Markus Hörmann, einer der engagierten Initiatoren.

Von dem außergewöhnlichen Engagement der eigenen Auszubildenden begeistert, stockte das Unternehmen die Spende auf 50.000 Euro auf.

So konnte geholfen werden

Dank der 50.000 Euro konnten fast 1.400 Plastikplanen verteilt werden, die rund 7.000 Menschen dabei helfen, sich eine erste Notunterkunft zu bauen.

Vorstandsvorsitzender Dr. Klaus Probst

„Ich bin stolz darauf, dass unsere Auszubildenden diese Initiative ergriffen haben und sich so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Aktion angeschlossen haben. Die Konzernleitung hat die beispielhafte Hilfsaktion der jungen Leute sehr gern unterstützt.“


Auch wir sind von der Spendenaktion begeistert und bedanken uns ganz herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der Konzernleitung und natürlich besonders bei den Rother Azubis, die diese Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst haben!