Flüchtlingsschutz in Deutschland

Rechtsberatung von Flüchtlingen

Rechtsberatung

Wer als Flüchtling nach Deutschland kommt, sieht sich mit einer Flut von Verwaltungsabläufen konfrontiert. Oft finden sich die Flüchtlinge völlig unvorbereitet in einem Behördendschungel wieder, der ohne Hilfe kaum zu meistern ist. Allein schon die Sprachbarriere ist eine riesige Hürde.

Dazu kommt, dass viele Flüchtlinge in ihren Heimatländern oder während der Flucht äußerst schlechte Erfahrungen mit Behörden und Beamten gemacht haben. Sie haben oft Angst und kein Vertrauen in staatliche Stellen. Dies hat zur Folge, dass manche Flüchtlinge nur bruchstückhaft über ihre Fluchtgründe berichten. Damit schwinden jedoch ihre Chancen als Flüchtling anerkannt zu werden und Asyl zu erhalten.

Besonders Kinder, unbegleitete Frauen oder traumatisierte Flüchtlinge haben es schwer, sich auf die neue Situation einzustellen und aktiv teilzunehmen.

Um Flüchtlinge auf das Asylverfahren in Deutschland vorzubereiten, sie über ihre Rechte und Pflichten zu informieren, fördert die UNO-Flüchtlingshilfe eine Vielzahl an Beratungsprojekten in ganz Deutschland. 

Ziel der UNO-Flüchtlingshilfe ist es, Flüchtlingen eine möglichst umfassende, unabhängige und kompetente Beratung zu ermöglichen.

Beratungsstellen für Flüchtlinge

Die UNO-Flüchtlingshilfe kann selbst keine Rechtsberatung anbieten. Für alle, die auf der Suche nach einer Beratungsstelle sind, empfehlen wir daher die Websiten folgender Pojektpartner:

Eine Liste mit Beratungsstellen für ganz Deutschland bietet zum Beispiel Pro Asyl: Zur Internetseite

Kontaktadressen und Informationen bietet auch das UNHCR-Büro in Berlin: Zur Internetseite