Nothilfe Bangladesch

Rohingya flüchten vor Gewalt nach Bangladesch

Seit Ausbruch der Gewalt in Rakhine in Myanmar im August sind 380.000 Rohingya in das benachbarte Bangladesch geflohen. Viele kommen per Boot über den Golf von Bengalen oder kämpfen sich tagelang, barfuß durch Dschungel und Reisfelder. Die Flüchtenden mussten ihr Hab und Gut zurücklassen. Sie sind hungrig. Viele sind krank oder verletzt, erschöpft und verzweifelt. Sie können diesen Menschen mit Ihrer Spende helfen.

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  • Nach tagelanger Flucht rastet eine Gruppe von Flüchtlingen aus Myanmar am Rande der Straße. Sie konnten nur so viel mitnehmen, wie sie eben tragen konnten. <br>Foto: UNHCR/A.Dean
    Erschöpft nach tagelangen Märschen
    Nach tagelanger Flucht rastet eine Gruppe von Flüchtlingen aus Myanmar am Rande der Straße. Sie konnten nur so viel mitnehmen, wie sie eben tragen konnten.
    Foto: UNHCR/A.Dean
  • Seit zwei Tagen ist Rohingya-Flüchtling Imran unterwegs mit seiner Tochter und dem Enkel unterwegs. Als er die Grenze nach Bangladesch überquert, kann er die Tränen vor Erleichterung und Verzweiflung nicht zurückhalten. <br>Foto: UNHCR/A.Dean
    Am Rande der Verzweiflung
    Seit zwei Tagen ist Rohingya-Flüchtling Imran unterwegs mit seiner Tochter und dem Enkel unterwegs. Als er die Grenze nach Bangladesch überquert, kann er die Tränen vor Erleichterung und Verzweiflung nicht zurückhalten.
    Foto: UNHCR/A.Dean
  • Drei Rohingya-Jungen tragen ihr ganzes Hab und Gut auf den Schultern. Sie sind am Naf River in Bangladesch unterwegs. <br>Foto: UNHCR/A.Dean
    Zu Fuß auf der Flucht
    Drei Rohingya-Jungen tragen ihr ganzes Hab und Gut auf den Schultern. Sie sind am Naf River in Bangladesch unterwegs.
    Foto: UNHCR/A.Dean
  • “Ich musste durch den Dschungel, über Hügel, Straßen und Flüsse.” Die 70-jährige Azala ist seit fünf Tagen unterwegs. Ihr Dorf wurde angezündet, ihre Häuser zerstört. Zum Glück hilft der Sohn, wenn sie nicht mehr kann. <br>Foto: UNHCR/A.Dean
    Mutter und Sohn
    “Ich musste durch den Dschungel, über Hügel, Straßen und Flüsse.” Die 70-jährige Azala ist seit fünf Tagen unterwegs. Ihr Dorf wurde angezündet, ihre Häuser zerstört. Zum Glück hilft der Sohn, wenn sie nicht mehr kann.
    Foto: UNHCR/A.Dean
  • Halbmond-Boote werden die für diese Region typische Boote genannt, in denen Rohingya-Flüchtlinge aus dem Norden Rakhines nach Bangladesch flüchten. Die Fahrt über den rauen Golf von Bengalen dauert etwa fünf Stunden. <br>Foto: UNHCR/V.Tan
    Bootsflüchtlinge erreichen Bangladesch
    Halbmond-Boote werden die für diese Region typische Boote genannt, in denen Rohingya-Flüchtlinge aus dem Norden Rakhines nach Bangladesch flüchten. Die Fahrt über den rauen Golf von Bengalen dauert etwa fünf Stunden.
    Foto: UNHCR/V.Tan
  • Unter ein paar Bäumen rastet eine Flüchtlingsfamilie am Straßenrand nahe der Flüchtlingssiedlung Thangkali in Bangladesh. <br>Foto: UNHCR/A.Dean
    Pause am Straßenrand
    Unter ein paar Bäumen rastet eine Flüchtlingsfamilie am Straßenrand nahe der Flüchtlingssiedlung Thangkali in Bangladesh.
    Foto: UNHCR/A.Dean
  • UNHCR-Mitarbeiterin Nadira Islam spricht mit neu angekommenen Flüchtlingen, die in einer Schule im Flüchtlingslager Kutupalong angekommen sind. <br>Foto: UNHCR/A.Dean
    Registrierung von Neuankömmlingen
    UNHCR-Mitarbeiterin Nadira Islam spricht mit neu angekommenen Flüchtlingen, die in einer Schule im Flüchtlingslager Kutupalong angekommen sind.
    Foto: UNHCR/A.Dean
  • Im Flüchtlingslager Kutupalong verteilen freiwillige Helfer in einer Schule Essen an die erschöpften Neuankömmlinge.
    Essensausgabe für Neuankömmlinge
    Im Flüchtlingslager Kutupalong verteilen freiwillige Helfer in einer Schule Essen an die erschöpften Neuankömmlinge.
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