Helfen, wo es am Nötigsten ist

Weltweit sind Flüchtlinge dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Bitte helfen Sie mit Ihrer regelmäßigen Spende!

Starten Sie Ihre eigene Spendenaktion

Gemeinsam ist man stärker. Das gilt auch beim Spenden. Engagieren Sie sich aktiv für Flüchtlinge und starten Sie Ihre eigene Spendenaktion!

Aktion starten

Helfen, wo es am Nötigsten ist

Weltweit sind Flüchtlinge dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Bitte helfen Sie mit Ihrer regelmäßigen Spende!

Starten Sie Ihre eigene Spendenaktion

Gemeinsam ist man stärker. Das gilt auch beim Spenden. Engagieren Sie sich aktiv für Flüchtlinge und starten Sie Ihre eigene Spendenaktion!

Aktion starten

Teilen

Presse

21. September: Weltfriedenstag der Vereinten Nationen

Solidarität und Mitgefühl für Flüchtlinge

21.September.2018, Junge der hinter der Zeltplane steht und ein Peace Zeichen zeigt. Schaut direkt in die Kamera

Bonn, 20.9.2018: Am 21. September 1981 verkündete die Generalversammlung der Vereinten Nationen den Weltfriedenstag (International Day of Peace). An dem Gedenktag soll die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen ihnen thematisiert und gestärkt werden.

„Diese Idee mit Leben zu füllen, ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Ganz besonders auch durch einen solidarischen Umgang mit Menschen, die bei uns Schutz und Sicherheit suchen. Am Weltfriedenstag rufen wir daher auf, Mitgefühl mit geflüchteten Menschen zu zeigen“, sagt Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe.

In Zeiten drohender gesellschaftlicher Spaltung, Diskriminierung und Vorurteilen gegenüber Flüchtlingen richtet sich die Botschaft des Weltfriedenstags daher an Menschen, die Vorbehalte gegen Geflüchtete haben und sich durch ihre Anwesenheit bedroht fühlen. Der Appell geht darüber hinaus an die aufnehmenden Länder und Gemeinden, Flüchtlingen die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie dringend benötigen.

„Gegenseitiger Respekt und ein friedliches Miteinander sind für alle ein Gewinn. Die erfolgreiche Integration muss deshalb eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein “, so Peter Ruhenstroth-Bauer.

Wie dringend internationale Solidarität und politische Lösungen gebraucht werden, zeigt die aktuelle Situation von Flüchtlingen und Migranten an den europäischen Außengrenzen. Beim riskanten Versuch in seeuntüchtigen Booten nach Europa zu gelangen, sind in diesem Jahr bereits 1.642 Menschen auf der Mittelmeerroute gestorben oder werden vermisst.

Die Gesamtzahl der Bootsflüchtlinge ist zwar mit etwa 82.103 (Stand: 18. September 2018) geringer als 2017 (172.301 Bootsflüchtlinge im gesamten Jahr). Im Verhältnis sind in diesem Jahr aber deutlich mehr Menschen umgekommen: War es 2017 noch jeder 42. Bootsflüchtling, der auf der Mittelmeerüberquerung sein Leben ließ, so starb 2018 bislang jeder 18. Flüchtling auf dieser Route.

Weiter Informationen und Spenden online unter:www.uno-fluechtlingshilfe.de

Pressekontakt:
Dietmar Kappe
Tel. 0228-90 90 86-41
[email protected]