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Presse

UNO-Flüchtlingshilfe: Veranstaltung zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni

Wie Unternehmen in Deutschland Geflüchteten berufliche Perspektiven geben - am 20. Juni in der Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim

Bonn, 18.6.2018: Die UNO-Flüchtlingshilfe und das Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge, eine Initiative des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), informieren zu den Voraussetzungen erfolgreicher beruflicher Integration geflüchteter Menschen.

Anlässlich des Weltflüchtlingstag am 20. Juni laden die UNO-Flüchtlingshilfe und das DIHK-Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge zu einer Unternehmer-Veranstaltung in die Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim ein (Hafenstraße 33, 68159 Mannheim). Im Zentrum der Veranstaltung stehen mögliche Wege für die betriebliche Integration Geflüchteter.

Unternehmen erfahren dabei, wie die Ausbildung und Beschäftigung Geflüchteter gelingt und welche Integrationsarbeit das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) weltweit leistet. Bei dem Austausch stehen die Erfahrungen der Mittelständischen Unternehmen im Fokus: Firmenvertreter der Adolf Würth GmbH aus Künzelsau, John Deere aus Mannheim, Vaude Sport GmbH aus Tettnang, SAP Deutschland aus Walldorf und der Freudenberg Group aus Weinheim geben Einblick in ihre Erfahrungen.

In Deutschland arbeiten inzwischen rund 300.000 Menschen aus den acht Hauptherkunftsländern Geflüchteter. Marlene Thiele, Projektleiterin des DIHK-Netzwerks Unternehmen integrieren Flüchtlinge, sieht einen Hauptgrund für die hohe Beschäftigung im großen Engagement der Wirtschaft: „Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren die gesellschaftliche Aufgabe angenommen, geflüchtete Menschen in ihren Betrieb zu integrieren. Sie zeigen, dass diese neuen Mitarbeiter eine Bereicherung und wertvolle Arbeitskräfte sind.“

Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, betont,  dass Unternehmen für  Menschen, die fliehen mussten, in Deutschland aber auch weltweit aktiv sind: „Weltweit sind viele Millionen Menschen auf der Flucht. Diese Menschen wünschen sich vor allem ein Leben in Sicherheit und Frieden. So auch die Menschen, die in Deutschland Schutz gefunden haben. Ihnen nicht nur Sicherheit zu bieten, sondern auch eine Perspektive in unserer Gesellschaft, ist nun die gemeinsame Aufgabe.“

Neben einer Paneldiskussion und verschiedenen Praxis-Workshops wird Dr. Roland Bank, Leiter der Rechtsabteilung des UNHCR in Berlin, die Sicht des UNHCR darstellen.  Zum Abschluss folgt ein Konzert von Künstlern des Studiengangs Weltmusik der Popakademie. Unter ihnen sind auch Musiker, die aus ihrer Heimat fliehen mussten.

Pressekontakt:
Dietmar Kappe
Tel. 0228 90 90 86-41
[email protected]

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