Zentralafrikanische Republik

Die vergessene Katastrophe

Die Zentralafrikanische Republik ist kein Land, das man spontan auf der Weltkarte verorten kann. Kaum einer weiß etwas über das Land im Herzen Afrikas. Und kaum einer bekommt mit, welch Gräueltaten sich dort ereignen:

Seit 2013 erschüttern schwere Kämpfe zwischen muslimischen Seleka und christlichen Anti-Balaka Milizen das Land und es ist kein Ende in Sicht. Rund 900.000 Menschen sind vor der brutalen Gewalt auf der Flucht. Etwa 540.000 Menschen suchen in anderen Landesteilen Zuflucht, über 350.000 Flüchtlinge leben in den Nachbarländern Kamerun, Kongo, Demokratischen Republik Kongo (DRK) und Tschad.

Die Flüchtlinge verstecken sich oft wochenlang im Busch. Sie leben von Gras und Blättern, können nur brackiges Wasser trinken und laufen jederzeit Gefahr, entdeckt und überfallen zu werden. Wenn sie es über die Grenzen schaffen, dann sind sie in verheerender gesundheitlicher Verfassung: Viele sind krank, verletzt oder unterernährt. Besonders die Kinder leiden.

UNHCR ist vor Ort und bemüht sich nach Kräften, die geschwächten Menschen angemessen zu versorgen – mit einer Unterkunft, etwas zu essen, sauberem Wasser und medizinischer Versorgung. Unterernährten Flüchtlingskindern wird in Krankenhäusern und Gesundheitszentren spezielle Zusatznahrung verabreicht.

Doch die Mittel reichen nicht aus. Aufgrund der steigenden Flüchtlingszahlen musste UNHCR den internationalen Spendenaufruf für die Flüchtlinge aus der Zentralafrikanischen Republik noch einmal erneuern: 210 Millionen US Dollar werden aktuell benötigt, um den Flüchtlingen in Kamerun, Tschad, Kongo und der Demokratischen Republik Kongo zu helfen.

Als Flüchtling in Kamerun

In Kamerun leben die meisten Flüchtlinge (derzeit 118.000) aus der Zentralafrikanischen Republik. Unter ihnen sind auch Asinatu, Mansoura, Maimouna und ihre Familien. Sie leben in der Flüchtlingssiedlung Lolo im Osten Kameruns und werden dort von UNHCR mit dem Lebensnotwendigsten versorgt.

Asinatus Geschichte

“Sie kamen früh am Morgen und um 8 Uhr hatten sie das Dorf umzingelt. Dann fingen sie an, die Häuser anzuzünden und die Menschen zu töten.”

Mit leiser, aber fester Stimme erzählt die zwanzigjährige Asinatu vom Angriff auf ihr Dorf im Osten der Zentralafrikanischen Republik, wo sie bis dahin glücklich und zufrieden mit ihrer Familie lebte. Sie hatte gerade die Oberschule beendet. Jetzt musste sie alles zurücklassen:

Einen ganzen Tag lang versteckten sich Asinatu und ihre Familie im Haus. Um 19 Uhr bemerkten sie, dass der Weg aus dem Dorf nicht bewacht war. Im Dunklen rannten sie um ihr Leben. Nach mehreren Tagen erreichten sie die Grenze zu Kamerun. Dort wurden sie von UNHCR registriert und zur Flüchtlingssiedlung Lolo gebracht.

In Lolo fühlt sich Asinatu sicher. Dank ihrer Ausbildung und ihrem guten Französisch kann sie in der Flüchtlingssiedlung anderen Menschen helfen, indem sie für sie übersetzt, wenn sie mit den Mitarbeitern der internationalen Hilfsorganisationen sprechen wollen.

Asinatu hat ihre Zweifel, ob sie wieder in die Zentralafrikanische Republik zurückkehren kann. Im Moment ist die Situation dort auf jeden Fall zu unsicher. Am meisten wünscht sich Asinatu, dass sie ihre Ausbildung fortsetzen und sich in Kamerun sicher fühlen kann.

Zwei mutige Schwestern

“Vor allem wünsche ich mir einen Ort, an dem wir alle zusammenleben können”.

Nach der strapaziösen Flucht aus ihrem Dorf in der Zentralafrikanischen Republik, sind die 13-jährige Mansoura und ihre jüngere Schwester froh, mit ihrer Familie in Lolo eine sichere Bleibe gefunden zu haben.

Zuvor waren sie tagelang unterwegs. Manchmal hatten sie Glück und bekamen einen Platz auf einem Laster oder Bus. Den Reste des Weges gingen sie zu Fuß. Schließlich erreichten sie die Grenze zu Kamerun, wurden registriert und medizinisch versorgt. Später wurden sie in die Flüchtlingssiedlung Lolo gebracht, die ein paar Stunden entfernt von der Grenze liegt. Dort bekamen sie eine Unterkunft, die sie ihr vorläufiges Zuhause nennen.

In Kamerun haben Mansoura und ihre Familie endlich den Frieden gefunden, den sie suchten. Auch wenn die Lebensumstände schwierig sind, haben sie nun einen sicheren Platz zum Leben und können die Zukunft planen.

Getrennte Familie findet wieder zueinander

“Es war zu gefährlich zu bleiben, wir konnten nicht auf ihn [ihren Mann] warten. Sie kamen am gleichen Tag, nur wenige Stunden nachdem wir weg waren.”

Maimouna hält ihr jüngstes Kind im Arm und schaukelt es sanft in den Schlaf, während sie erzählt wie sie vor drei Monaten aus der Zentralafrikanischen Republik nach Kamerun floh:

Als bewaffnete Männer der Anti-Balaka-Milizen sich ihrem Dorf in der Region Baoro näherten, sah Maimouna keinen anderen Ausweg als die sofortige Flucht. Sie wusste, dass die Anti-Balaka es auf die muslimische Bevölkerung abgesehen hatte und floh mit ihren vier Kindern und einem jüngeren Bruder. Ihren Mann musste sie jedoch zurücklassen. Er war zu dem Zeitpunkt nicht im Dorf. 

Seit ihrer Ankunft in der Flüchtlingssiedlung Lolo musste sie die ganze Zeit an ihren Mann denken. Sie machte sich große Sorgen, weil sie nicht wusste, wo er ist und ob er in Sicherheit ist. Bis heute.

Sie hat erfahren, dass ihr Mann auch in Kamerun ist - am Grenzübergang Gbiti, nur wenige Stunden entfernt.

Dank der Registrierung durch UNHCR und deren Bemühungen, Familien zusammen zu führen, wird sie ihren Mann bald wiedersehen. Mehr als drei Monate war die Familie getrennt.

Flüchtlinge im Tschad

Seit Jahresbeginn sind etwa 17.500 Flüchtlinge aus der Zentralafrikanischen Republik im Tschad angekommen. Viele von ihnen sind krank, unterernährt und völlig erschöpft von der monatelangen Flucht durch den Busch ohne ausreichend Wasser und Nahrung.

Doch die Neuankömmlinge trifft ein hartes Los. Viele von ihnen, vor allem Kinder, müssen um ihr Überleben kämpfen, weil keine ausreichenden Lebensmittel zur Verfügung stehen. Aufgrund fehlender finanzieller Mittel mussten die Lebensmittelrationen um 60 Prozent gekürzt werden - auch zusätzliche Ernährungsprogramme für unterernährte Flüchtlinge sind von den Kürzungen betroffen.

Die Photojournalistin Corentin Fohlen und UNHCR-Mitarbeiterin Céline Schmitt haben Flüchtlinge aus der Zentralafrikanischen Republik besucht, die im Süden des Tschad ums Überleben kämpfen.

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  • Die 18-monatige Aishatou wird im Krankenhaus von Goré wegen akuter Unterernährung behandelt. Die Flucht von Aishatou und ihrer Mutter Fatouma dauerte einen Monat. Sie hatten kaum zu Essen und schliefen auf dem Boden. Aishatou bekam Durchfall. Vor zwei Wochen erreichten sie das Flüchtlingslager. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Aishatou im Krankenhaus
    Die 18-monatige Aishatou wird im Krankenhaus von Goré wegen akuter Unterernährung behandelt. Die Flucht von Aishatou und ihrer Mutter Fatouma dauerte einen Monat. Sie hatten kaum zu Essen und schliefen auf dem Boden. Aishatou bekam Durchfall. Vor zwei Wochen erreichten sie das Flüchtlingslager. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Aishatou ruht sich auf dem Schoß ihrer 26 Jahre alten Mutter Fatouma aus. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen<br>
    Mutter von Aishatou
    Aishatou ruht sich auf dem Schoß ihrer 26 Jahre alten Mutter Fatouma aus. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Die 24-jährige Habiba füttert ihr zwei Monate altes Baby Ramatou mit Brei. Habiba floh mit drei weiteren Kindern aus der Zentralafrikanischen Republik. Ramatou kam auf der Flucht mitten im Urwald zur Welt. Die kleine Familie hatte wenig zu Essen und zu Trinken. Drei Monate dauerte ihre Flucht. Als sie im Flüchtlingslager Dosseye ankamen, waren sie so schwach und abgemagert, dass die Mutter das Baby nicht mehr Stillen konnte. Wegen der Lebensmittelkürzungen, die auch die Rationen für Schwangere und Stillende betreffen, müssen Habiba und Ramatou weiter ums Überleben kämpfen. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Habiba kann nicht stillen
    Die 24-jährige Habiba füttert ihr zwei Monate altes Baby Ramatou mit Brei. Habiba floh mit drei weiteren Kindern aus der Zentralafrikanischen Republik. Ramatou kam auf der Flucht mitten im Urwald zur Welt. Die kleine Familie hatte wenig zu Essen und zu Trinken. Drei Monate dauerte ihre Flucht. Als sie im Flüchtlingslager Dosseye ankamen, waren sie so schwach und abgemagert, dass die Mutter das Baby nicht mehr Stillen konnte. Wegen der Lebensmittelkürzungen, die auch die Rationen für Schwangere und Stillende betreffen, müssen Habiba und Ramatou weiter ums Überleben kämpfen. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Hajara, 19, wartet mit ihren beiden Kindern auf ihre erste warme Mahlzeit seit über zwei Monaten. Sie floh mit den Kindern, die drei Jahre und 18 Monate alt sind, vor Kämpfen in Boali in der Zentralafrikanischen Republik. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Die erste warme Mahlzeit
    Hajara, 19, wartet mit ihren beiden Kindern auf ihre erste warme Mahlzeit seit über zwei Monaten. Sie floh mit den Kindern, die drei Jahre und 18 Monate alt sind, vor Kämpfen in Boali in der Zentralafrikanischen Republik. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Amadou ist 13 Jahre alt. Er sitzt auf einen Krankenhausbett im Flüchtlingslager Dosseye, wo er wegen einer akuten Unterernährung behandelt wird. Vier Monate lang floh Amadou mit seiner Familie durch den Busch um den Tschad zu erreichen. Sie hatten kaum zu Essen. Im Gesundheitszentrum erhielten Amadou und seine ebenfalls unterernährte Mutter jedoch nur Plumpy'Nut. Die Erdnusspaste wird normalerweise nur für die Behandlung von Kindern unter fünf Jahren genutzt. Die Lebensmittelergänzungen, die Amadou bräuchte, um wieder auf die Beine zu kommen, sind jedoch wegen des finanziellen Engpasses knapp. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Vier Monate auf der Flucht
    Amadou ist 13 Jahre alt. Er sitzt auf einen Krankenhausbett im Flüchtlingslager Dosseye, wo er wegen einer akuten Unterernährung behandelt wird. Vier Monate lang floh Amadou mit seiner Familie durch den Busch um den Tschad zu erreichen. Sie hatten kaum zu Essen. Im Gesundheitszentrum erhielten Amadou und seine ebenfalls unterernährte Mutter jedoch nur Plumpy'Nut. Die Erdnusspaste wird normalerweise nur für die Behandlung von Kindern unter fünf Jahren genutzt. Die Lebensmittelergänzungen, die Amadou bräuchte, um wieder auf die Beine zu kommen, sind jedoch wegen des finanziellen Engpasses knapp. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Neu angekommene Flüchtlinge aus Boda in der Zentralafrikanischen Republik ruhen sich in einer vorläufigen Unterkunft im Flüchtlingslager Dosseye im Tschad aus. Sie kamen am Vortag im Flüchtlingslager an, nachdem sie zwischen zwei und vier Monaten durch den Busch gelaufen sind. Während ihrer Flucht hatten sie nur wenig zu Essen. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Neuankömmlinge
    Neu angekommene Flüchtlinge aus Boda in der Zentralafrikanischen Republik ruhen sich in einer vorläufigen Unterkunft im Flüchtlingslager Dosseye im Tschad aus. Sie kamen am Vortag im Flüchtlingslager an, nachdem sie zwischen zwei und vier Monaten durch den Busch gelaufen sind. Während ihrer Flucht hatten sie nur wenig zu Essen. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Ein Flüchtlingsjunge macht in der Gesundheitsstation im Flüchtlingslager Dosseye einen Malariatest. 62 Prozent der Patienten kommen wegen Malaria in die Gesundheitsstation. Die Lebensmittelkürzungen ist für die Malariapatienten besonders schlecht, weil für ihre Genesung eine ausreichende Ernährung wichtig ist. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Malariatest
    Ein Flüchtlingsjunge macht in der Gesundheitsstation im Flüchtlingslager Dosseye einen Malariatest. 62 Prozent der Patienten kommen wegen Malaria in die Gesundheitsstation. Die Lebensmittelkürzungen ist für die Malariapatienten besonders schlecht, weil für ihre Genesung eine ausreichende Ernährung wichtig ist. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Salamatou, 23, bekommt die um 60 Prozent gekürzte Lebensmittelration für ihre Familie: 4,5 Kilo Sorgum, 0,9 Kilo getrocknete Bohnen, 0,75 Kilo Öl und 0,15 Kilo Zucker für jeden Flüchtling. Sie muss in Zukunft sehr gut haushalten, um mit den wenigen Vorräten satt zu werden. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Gekürzte Rationen
    Salamatou, 23, bekommt die um 60 Prozent gekürzte Lebensmittelration für ihre Familie: 4,5 Kilo Sorgum, 0,9 Kilo getrocknete Bohnen, 0,75 Kilo Öl und 0,15 Kilo Zucker für jeden Flüchtling. Sie muss in Zukunft sehr gut haushalten, um mit den wenigen Vorräten satt zu werden. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Lydie, 30, rührt in einem Topf mit Sorgum-Bier. Im Flüchtlingslager Dosseye verkauft sie ein Glas Bier für 50 CFA (etwa 10 US-Cent). Mit dem Erlös hilft sie, ihre Familie zu ernähren. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Etwas Geld verdienen
    Lydie, 30, rührt in einem Topf mit Sorgum-Bier. Im Flüchtlingslager Dosseye verkauft sie ein Glas Bier für 50 CFA (etwa 10 US-Cent). Mit dem Erlös hilft sie, ihre Familie zu ernähren. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Adam, 32, steht vor einem kleinen Landstreifen direkt neben seiner Unterkunft im Flüchtlingslager Dosseye. Er kam im März 2014 mit seiner Frau und den drei Kindern hierher. Weil die Lebensmittelrationen nicht ausreichten, baute er Gurken, Kartoffeln, Wassermelonen und Guaven an. Bis zur Ernte wird er jedoch noch drei Monate warten müssen. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Eigener Gemüseanbau
    Adam, 32, steht vor einem kleinen Landstreifen direkt neben seiner Unterkunft im Flüchtlingslager Dosseye. Er kam im März 2014 mit seiner Frau und den drei Kindern hierher. Weil die Lebensmittelrationen nicht ausreichten, baute er Gurken, Kartoffeln, Wassermelonen und Guaven an. Bis zur Ernte wird er jedoch noch drei Monate warten müssen. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Akaya’s Enkel stehen um einen Topf mit Erdnusssamen herum. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Erdnusssamen
    Akaya’s Enkel stehen um einen Topf mit Erdnusssamen herum. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Akaya, 70, bei der Aussaat mit ihren Enkeln im Flüchtlingslager Amboko im Süden des Tschad. Sie floh 2003 aus der Zentralafrikanischen Republik. In Amboko sät sie Sorgum, Erdnüsse, Salat, Sauerampfer und Amarant. Einen Teil der Ernte behält die Großmutter für ihre eigene Familie. Der Rest wird verkauft. Mit dem Geld finanziert sie den Schulbesuch ihrer Enkel. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Subsistenzwirtschaft
    Akaya, 70, bei der Aussaat mit ihren Enkeln im Flüchtlingslager Amboko im Süden des Tschad. Sie floh 2003 aus der Zentralafrikanischen Republik. In Amboko sät sie Sorgum, Erdnüsse, Salat, Sauerampfer und Amarant. Einen Teil der Ernte behält die Großmutter für ihre eigene Familie. Der Rest wird verkauft. Mit dem Geld finanziert sie den Schulbesuch ihrer Enkel. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Flüchtlingsfrauen aus der Zentralafrikanischen Republik auf dem Markt im Flüchtlingslager Amboko im Tschad. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Markt
    Flüchtlingsfrauen aus der Zentralafrikanischen Republik auf dem Markt im Flüchtlingslager Amboko im Tschad. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Flüchtlinge aus der Zentralafrikanischen Republik pflügen ein Stück Land. Die Ernte ist für die neu angekommenen Flüchtlinge bestimmt. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Ernte für die Neuankömmlinge
    Flüchtlinge aus der Zentralafrikanischen Republik pflügen ein Stück Land. Die Ernte ist für die neu angekommenen Flüchtlinge bestimmt. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Ein Flüchtlingsjunge aus der Zentralafrikanischen Republik zeigt die Erdnüsse, die er im Flüchtlingslager Dosseye aussäen will. Viele der Flüchtlinge versuchen Gemüse anzubauen, um damit die Lebensmittelkürzungen auszugleichen. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Kürzungen ausgleichen
    Ein Flüchtlingsjunge aus der Zentralafrikanischen Republik zeigt die Erdnüsse, die er im Flüchtlingslager Dosseye aussäen will. Viele der Flüchtlinge versuchen Gemüse anzubauen, um damit die Lebensmittelkürzungen auszugleichen. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
  • Youssouf ist 21 Jahre alt. Er verdient Geld als Friseur im Flüchtlingslager Amboko im Süden des Tschad. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
    Geld verdienen als Friseur
    Youssouf ist 21 Jahre alt. Er verdient Geld als Friseur im Flüchtlingslager Amboko im Süden des Tschad. Foto: UNHCR/Corentin Fohlen
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