Nothilfe

Lebensmittelverteilung im Südsudan

Zurück-Button
Weiter-Button
  • Ein Hubschrauber des Welternährungsprogramms (WFP) läd Lebensmittel in der Nähe des von der Aussenwelt abgeschnittenen Dorfes Dorein in Jonglei, Südsudan aus. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    Ein Hubschrauber des Welternährungsprogramms (WFP) läd Lebensmittel in der Nähe des von der Aussenwelt abgeschnittenen Dorfes Dorein in Jonglei, Südsudan aus. UNHCR / T. Irwin
  • Männer tragen Säcke mit Linsen und Sorghum zur Verteilstelle. Dort werden Rationen, die für 15 Tage reichen, an die Familien verteilt. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    Männer tragen Säcke mit Linsen und Sorghum zur Verteilstelle. Dort werden Rationen, die für 15 Tage reichen, an die Familien verteilt. UNHCR / T. Irwin
  • In Dorein gehören die meisten Vertriebenen dem Stamm der Murle an. Die Frauen warten auf die Lebensmittelverteilung. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    In Dorein gehören die meisten Vertriebenen dem Stamm der Murle an. Die Frauen warten auf die Lebensmittelverteilung. UNHCR / T. Irwin
  • Eine Frau wird von Freiwilligen des Welternährungsprogramms registriert. Viele sind stundenlang gelaufen, um zur Verteilstelle zu kommen. UNHCR/T.Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    Eine Frau wird von Freiwilligen des Welternährungsprogramms registriert. Viele sind stundenlang gelaufen, um zur Verteilstelle zu kommen. UNHCR/T.Irwin
  • Eine Frau trägt einen 50 Kilo schweren Sack mit Sorghum auf dem Kopf. Das Getreide wird mit anderen Familien geteilt. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    Eine Frau trägt einen 50 Kilo schweren Sack mit Sorghum auf dem Kopf. Das Getreide wird mit anderen Familien geteilt. UNHCR / T. Irwin
  • UNHCR-Mitarbeiterin Miranda Gaanderse im Gespräch mit Mitarbeitern des Welternährungsprogramms. Sie stellt sicher, dass benachteiligte Personen ausreichend bedacht werden. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    UNHCR-Mitarbeiterin Miranda Gaanderse im Gespräch mit Mitarbeitern des Welternährungsprogramms. Sie stellt sicher, dass benachteiligte Personen ausreichend bedacht werden. UNHCR / T. Irwin
  • Junge Murle Frauen helfen ihren Familien in Dorein. Die Farben ihrer traditionellen Halsketten zeigen, in welche Altersgruppe sie gehören. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    Junge Murle Frauen helfen ihren Familien in Dorein. Die Farben ihrer traditionellen Halsketten zeigen, in welche Altersgruppe sie gehören. UNHCR / T. Irwin
  • Junge Mädchen in traditioneller Kleidung auf dem Weg in die Verteilstelle. Sie helfen später die Linsen, Sorghum, Öl und Salz nach Hause zu tragen. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    Junge Mädchen in traditioneller Kleidung auf dem Weg in die Verteilstelle. Sie helfen später die Linsen, Sorghum, Öl und Salz nach Hause zu tragen. UNHCR / T. Irwin
  • Labrab ist ein weiteres Dorf, in dem Binnenvertriebene untergekommen sind und Unterstützung benötigen. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    Labrab ist ein weiteres Dorf, in dem Binnenvertriebene untergekommen sind und Unterstützung benötigen. UNHCR / T. Irwin
  • In Labrab wurde bis vor Kurzem gekämpft. Zehntausende Menschen flohen vor der Gewalt. Hier einige Waffen, die in Labrab sichergestellt wurden. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    In Labrab wurde bis vor Kurzem gekämpft. Zehntausende Menschen flohen vor der Gewalt. Hier einige Waffen, die in Labrab sichergestellt wurden. UNHCR / T. Irwin
  • UNHCR-Mitarbeiterin Maria Ferrante spricht mit Stella Rachu. Sie floh mit ihren vier Kindern aus ihrem Dorf als die kämpfe näher kamen und wurde dabei von ihrem Mann getrennt. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    UNHCR-Mitarbeiterin Maria Ferrante spricht mit Stella Rachu. Sie floh mit ihren vier Kindern aus ihrem Dorf als die kämpfe näher kamen und wurde dabei von ihrem Mann getrennt. UNHCR / T. Irwin
  • In Labrab liegt die Verteilstelle tief im Busch. Eine Frau der Murle, die den traditionellen Halsschmuck trägt, erhält eine Dose Öl. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    In Labrab liegt die Verteilstelle tief im Busch. Eine Frau der Murle, die den traditionellen Halsschmuck trägt, erhält eine Dose Öl. UNHCR / T. Irwin
  • Eine Murle-Frau in Labrab mit traditioneller Halskette und Kopfbedeckung. UNHCR/M. Ferrante.
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    Eine Murle-Frau in Labrab mit traditioneller Halskette und Kopfbedeckung. UNHCR/M. Ferrante.
  • Ein Junge winkt dem UN-Hubschrauber beim Start in Labrab hinterher. UNHCR / M. Ferrante
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    Ein Junge winkt dem UN-Hubschrauber beim Start in Labrab hinterher. UNHCR / M. Ferrante
  • Die Strohdächer von Labrab in der Abendsonne. Viele der Einwohner Labrad sind hierher vor den Kämpfen in ihren Heimatdörfern geflohen. UNHCR / T. Irwin
    Lebensmittelverteilung im Südsudan
    Die Strohdächer von Labrab in der Abendsonne. Viele der Einwohner Labrad sind hierher vor den Kämpfen in ihren Heimatdörfern geflohen. UNHCR / T. Irwin
Zurück-Button
Weiter-Button

Im Staat Jonglei in Südsudan bringen humanitäre Organisationen zehntausenden Binnenvertriebenen Nothilfepakte. Die meisten vertriebenen Menschen haben sich vor der Gewalt und den Kämpfen in den Busch geflüchtet oder sind tagelang gelaufen, um Dörfer in friedlicheren Regionen zu finden.  Viele haben noch längere Strecken zurückgelegt, um sich über die Grenzen nach Kenia, Äthiopien und Uganda in Sicherheit zu bringen. Für die humanitären Mitarbeiter ist es eine große Herausforderung, diejenigen zu erreichen, die sich in unsicheren und abgelegenen Regionen aufhalten. Seit Mitte Juli werden Hilfsgüter und Lebensmittel mit einer Luftbrücke in zwei Dörfer gebracht, die bislang völlig isoliert waren. UNHCR-Mitarbeiter Tim Irwin hat seine Kollegen mit der Kamera begleitet.