Flüchtlinge im Südsudan

(Über)Leben im Flüchtlingslager

Zur Zeit halten sich ca. 110.000 Flüchtlinge im Bundesstaat Maban County (Südsudan) auf. Viele von ihnen sind gesundheitlich stark gefährdet. Zusammen mit Partnern arbeitet UNHCR energisch daran, den Ausbruch von Malaria und anderen wasserübertragbaren Krankheiten zu verhindern bzw. einzuschränken. Im überfüllten Yusuf Batil Flüchtlingslager sind die Probleme am größten. UNHCR und seine Partner tun alles, um Krankheiten vorzubeugen und sie zu bekämpfen. (Alle Fotos: UNHCR/B. Sokol)

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  • Hände waschen, ist eine wichtige und wirksame Präventionsmaßnahme, um sich nicht mit Cholera oder anderen Krankheiten anzustecken.
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    Hände waschen, ist eine wichtige und wirksame Präventionsmaßnahme, um sich nicht mit Cholera oder anderen Krankheiten anzustecken.
  • Die 80jährige Agedi Jamush Tunguris wird von den UNHCR Mitarbeiterin Mary Donya (Mitte) und Joyce Nduru (rechts) in ihrer Notunterkunft besucht.
    (Über)Leben im Flüchtlingslager
    Die 80jährige Agedi Jamush Tunguris wird von den UNHCR Mitarbeiterin Mary Donya (Mitte) und Joyce Nduru (rechts) in ihrer Notunterkunft besucht.
  • Die Flüchtlingslager liegen in sehr abgelegenen Regionen. Der Transport der benötigten Hilfsgüter ist besonders während der Regenzeit eine enorme Herausforderung.
    (Über)Leben im Flüchtlingslager
    Die Flüchtlingslager liegen in sehr abgelegenen Regionen. Der Transport der benötigten Hilfsgüter ist besonders während der Regenzeit eine enorme Herausforderung.
  • Maria Hamed ist 10 Jahre alt. Sie floh aus ihrem Dorf als ihr Zuhause überfallen und niedergebrannt wurde. Sie brauchte drei Monate bis sie das Flüchtlingslager Jammam erreicht hatte. Unterwegs erkrankte sie an Malaria und hatte tagelang nicht zu essen.
    (Über)Leben im Flüchtlingslager
    Maria Hamed ist 10 Jahre alt. Sie floh aus ihrem Dorf als ihr Zuhause überfallen und niedergebrannt wurde. Sie brauchte drei Monate bis sie das Flüchtlingslager Jammam erreicht hatte. Unterwegs erkrankte sie an Malaria und hatte tagelang nicht zu essen.
  • Während der Regenzeit wurden viele Zelte überflutet und standen unter Wasser.
    (Über)Leben im Flüchtlingslager
    Während der Regenzeit wurden viele Zelte überflutet und standen unter Wasser.
  • Unterernährte Kinder werden mit nährstoffreicher Erdnusspaste wieder aufgepäppelt. So auch die dreijährige Rebecca Jaroum, der es jetzt wieder viel besser geht.
    (Über)Leben im Flüchtlingslager
    Unterernährte Kinder werden mit nährstoffreicher Erdnusspaste wieder aufgepäppelt. So auch die dreijährige Rebecca Jaroum, der es jetzt wieder viel besser geht.
  • Während der Regenzeit verwandelt sich die gesamte Region in Schlamm und Matsch.
    (Über)Leben im Flüchtlingslager
    Während der Regenzeit verwandelt sich die gesamte Region in Schlamm und Matsch.
  • Die zweijährige Hasania ist schwerst unterernährt und leidet an schwerem Durchfall, der sie noch weiter schwächt.
    (Über)Leben im Flüchtlingslager
    Die zweijährige Hasania ist schwerst unterernährt und leidet an schwerem Durchfall, der sie noch weiter schwächt.
  • Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist sehr schwierig. Es müssen sehr tiefe Brunnen gebohrt werden und die zur Verfügung stehende Menge reicht bei Weitem nicht aus.
    (Über)Leben im Flüchtlingslager
    Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist sehr schwierig. Es müssen sehr tiefe Brunnen gebohrt werden und die zur Verfügung stehende Menge reicht bei Weitem nicht aus.
  • Die beiden Bürder Nguma und Sabit flohen mit ihrer Schwester und der Mutter nachdem der Vater erschossen wurde. Den einjährigen Sabit trug die Mutter in einem Korb auf dem Kopf bis in das Flüchtlingslager Doro.
    (Über)Leben im Flüchtlingslager
    Die beiden Bürder Nguma und Sabit flohen mit ihrer Schwester und der Mutter nachdem der Vater erschossen wurde. Den einjährigen Sabit trug die Mutter in einem Korb auf dem Kopf bis in das Flüchtlingslager Doro.
  • Karama Adija (65) wartet darauf ins Krankenhaus gebracht zu werden. Sie ist sehr schwach und der Eselskarren ist die einzige Transportmöglichkeit.
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    Karama Adija (65) wartet darauf ins Krankenhaus gebracht zu werden. Sie ist sehr schwach und der Eselskarren ist die einzige Transportmöglichkeit.
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