Nach monatelangen Kämpfen wurde die bisherige IS-Hochburg Mossul offiziell für befreit erklärt. Bei den Gefechten um Mossul wurden den UN zufolge mehr als 900.000 Menschen aus der Stadt vertrieben. Flüchtlinge kehren vor allem in den Ostteil der Stadt zurück und setzen damit ein Zeichen gegen die Gewalt. Die Infrastruktur ist schwer beschädigt, überall lauern Minen und nicht explodierte Munition. In der stark zerstörten Stadt sind die Rückkehrer und diejenigen, die während der Kämpfe dort ausharrten, auf Unterstützung angewiesen.