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  • Mariam Abdi Haji floh 2000 mit ihren Töchtern von Mogadischu in den Jemen, nachdem ihr Mann gestorben war. Obwohl in Somalia Krieg herrschte, musste Mariam drei ihrer Kinder zurücklassen. "Ich konnte die Reise für alle nicht bezahlen“, sagt Mariam. "Keiner kümmert sich um sie. Sie sind auf sich allein gestellt." Foto: UNHCR/Hugh Macleod
    Die Kinder blieben zurück
    Mariam Abdi Haji floh 2000 mit ihren Töchtern von Mogadischu in den Jemen, nachdem ihr Mann gestorben war. Obwohl in Somalia Krieg herrschte, musste Mariam drei ihrer Kinder zurücklassen. "Ich konnte die Reise für alle nicht bezahlen“, sagt Mariam. "Keiner kümmert sich um sie. Sie sind auf sich allein gestellt." Foto: UNHCR/Hugh Macleod
  • Shamha as-Saadi ist 5 Jahre alt. Sie bekam nicht genug zu essen und ist mangelernährt. Jetzt trägt sie ein rosafarbenes Armband und bekommt Zusatznahrung. Ihr Vater erzählt, dass Shamha als Baby krank war, aber dass es ihr seitdem sie die Päckchen mit Plumpy Nut bekommt, schon viel besser geht. Plumpy Nut ist eine energiereiche Paste aus Erdnussbutter, Milchpulver, Öl und Zucker, die in Krisenfällen zur Behandlung von Unterernährung genutzt wird. Foto: UNHCR/Hugh Macleod
    Sie ist mangelernährt
    Shamha as-Saadi ist 5 Jahre alt. Sie bekam nicht genug zu essen und ist mangelernährt. Jetzt trägt sie ein rosafarbenes Armband und bekommt Zusatznahrung. Ihr Vater erzählt, dass Shamha als Baby krank war, aber dass es ihr seitdem sie die Päckchen mit Plumpy Nut bekommt, schon viel besser geht. Plumpy Nut ist eine energiereiche Paste aus Erdnussbutter, Milchpulver, Öl und Zucker, die in Krisenfällen zur Behandlung von Unterernährung genutzt wird. Foto: UNHCR/Hugh Macleod
  • Tala as Saadi lebt im Flüchtlingslager Mazrak 1, wo Binnenvertriebene aus dem Jemen untergekommen sind, seitdem im Land immer mehr Menschen vor dem Krieg zwischen Regierungstruppen und Huti-Rebellen flüchten. Tala ist die Jüngste von acht Kindern und trinkt gerade den Rest des Familienfrühstücks: Kartoffeleintopf. Foto: UNHCR/Hugh Macleod
    Die Jüngste von acht Kindern
    Tala as Saadi lebt im Flüchtlingslager Mazrak 1, wo Binnenvertriebene aus dem Jemen untergekommen sind, seitdem im Land immer mehr Menschen vor dem Krieg zwischen Regierungstruppen und Huti-Rebellen flüchten. Tala ist die Jüngste von acht Kindern und trinkt gerade den Rest des Familienfrühstücks: Kartoffeleintopf. Foto: UNHCR/Hugh Macleod
  • Noura Omer flüchtete 2000 aus Somalia, nachdem ihre Brüder erschossen wurden. "Meine Brüder arbeiteten als Schuhmacher in der Nähe der Moschee. Der Besitzer der Moschee suchte eines Tages einen Schuh und beschuldigte meinen Bruder ihn gestohlen zu haben. Er kam zu unserem Haus und erschoss in direkt. Wir brachten ihn zum Krankenhaus, wo er starb“, erzählt Noura. Ihr anderer Bruder wurde erschossen, nachdem es einen Streit um den Preis des Schuhputzens gegeben hatte.
    Ihre Brüder wurden erschossen
    Noura Omer flüchtete 2000 aus Somalia, nachdem ihre Brüder erschossen wurden. "Meine Brüder arbeiteten als Schuhmacher in der Nähe der Moschee. Der Besitzer der Moschee suchte eines Tages einen Schuh und beschuldigte meinen Bruder ihn gestohlen zu haben. Er kam zu unserem Haus und erschoss in direkt. Wir brachten ihn zum Krankenhaus, wo er starb“, erzählt Noura. Ihr anderer Bruder wurde erschossen, nachdem es einen Streit um den Preis des Schuhputzens gegeben hatte.
  • Ein Mädchen schaut skeptisch aus einem neuen Waisenhaus im Übergangslager Obock für Binnenvertriebene nördlich von Djibouti. In Obock leben vor allem Fischerfamilien, die von kleinen Inseln fliehen mussten, nachdem Kampfbomber begannen dort Angriffe zu fliegen. Foto: UNHCR/Hannah McNeish
    Sie floh vor Bombenangriffen
    Ein Mädchen schaut skeptisch aus einem neuen Waisenhaus im Übergangslager Obock für Binnenvertriebene nördlich von Djibouti. In Obock leben vor allem Fischerfamilien, die von kleinen Inseln fliehen mussten, nachdem Kampfbomber begannen dort Angriffe zu fliegen. Foto: UNHCR/Hannah McNeish
  • Firial ist acht Jahre alt. Sie hilft ihrem Vater Ali Hilfsgüter nach Hause zu tragen, die während einer Feuerpause in Taizz vom UNHCR verteilt wurden. Anhaltende Gewalt hat die humanitäre Situation im Jemen über die letzten Jahre drastisch verschärft. Mehr als 18 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Unter ihnen 2,18 Millionen Binnenvertriebene sowie Flüchtlinge aus Somalia, dem Sudan und anderen afrikanischen Ländern. Foto: UNHCR/Mohammed Al Hasari
    In der Feuerpause bekommen sie Hilfsgüter
    Firial ist acht Jahre alt. Sie hilft ihrem Vater Ali Hilfsgüter nach Hause zu tragen, die während einer Feuerpause in Taizz vom UNHCR verteilt wurden. Anhaltende Gewalt hat die humanitäre Situation im Jemen über die letzten Jahre drastisch verschärft. Mehr als 18 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Unter ihnen 2,18 Millionen Binnenvertriebene sowie Flüchtlinge aus Somalia, dem Sudan und anderen afrikanischen Ländern. Foto: UNHCR/Mohammed Al Hasari
  • Bitte spenden Sie für die Nothilfe für den Jemen
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