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Kongo in der Krise

Ein nicht enden wollender Konflikt

Eine ältere Frau aus dem Kongo hält eine Flasche Wasser
Eine Flüchtlingsfrau hilft ihrem Sohn ans Ufer des Albertsees.

Der Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo nimmt kein Ende. Seit Jahren leiden die Menschen unter der Gewalt sich bekämpfender Gruppen. Die Lage ist unübersichtlich.

Im Nordosten fliehen die Menschen über den Albertsee in überladenen Kanus und alten Fischerbooten nach Uganda. Dort werden sie in weiter im Inland liegende Flüchtlingssiedlungen gebracht, wo sie besser versorgt werden können. Aus der Provinz Tanganyika im Südosten wird von zunehmender Gewalt berichtet, deren Auslöser ethnische Konflikte sind.

Täglich werden Dörfer angegriffen und Häuser niedergebrannt. Zivilisten werden Opfer von Gewaltexzessen und schwersten Menschenrechtsverletzungen. Innerhalb des Landes sind mittlerweile über 4,5 Million Menschen auf der Flucht. Über 630.000 Menschen sind über die Grenzen in die Nachbarländer geflohen. Die Hälfte von ihnen sind Kinder.

Es fehlt vor allem an Wasser, Nahrung, Unterkünften und anderen Hilfsgütern. Doch Hilfsorganisationen haben nicht immer Zugang zu den notleidenden Menschen.

Sobald die Flüchtlinge die Grenze erreichen, werden sie so schnell wie möglich ins Landesinnere gebracht, wo sie Lebensmittel, Unterkünfte und Hilfsgüter wie Matratzen, Decken, Kochutensilien und Seife erhalten und medizinisch versorgt werden.

In den Zufluchtsländern hat UNHCR Flüchtlingslager errichtet und unterstützt die lokalen Gemeinden, die die Flüchtlinge großherzig aufnehmen und das Wenige, das sie haben, mit ihnen teilen.

Und auch innerhalb der Demokratischen Rebpuglik Kongo arbeiten wir eng mit Partnerorganisationen zusammen, um die Vertriebenen mit Hilfsgütern zu versorgen.

Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende!

  • 52 Euro reichen, um eine Flüchtlingsfamilie mit Decken, Kanister, Schlafmatten, Moskitonetzen und Seife zu versorgen.
  • 110 Euro helfen, eine Gesundheitsstation mit Basismedikamenten auszustatten.
  • 250 Euro ermöglichen es, die Flüchtlinge mit Trinkwasser zu versorgen.

Meldungen aus der Krisenregion

Die jahrzehntelangen Konflikte in der Demokratischen Republik Kongo gehören zu den vergessenen Krisen dieser Zeit. Mehr als fünf Millionen Menschen sind entwurzelt – fast 800.000 leben als Flüchtlinge in diversen afrikanischen Staaten und 4,5 Millionen als Vertriebene im eigenen Land. Die Gewalt zerstört Menschenleben und die Hoffnung der nächsten Generationen auf eine friedliche Zukunft. Kinder und Jugendliche gehen nicht zur Schule weil sie ihren Familien helfen müssen.

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In der vergangenen Woche überquerten über 22.000 Flüchtlinge aus der Demokratischen Republik Kongo (DRKongo) den Albertsee, um nach Uganda zu gelangen. In kleinen Kanus oder alten Fischerbooten wagen die Menschen die gefährliche Überfahrt. Die Boote sind oft überladen, technische Probleme oder nicht ausreichende Benzinvorräte bringen die Passagiere in Lebensgefahr.

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