Rawan hält die Hand ihrer Mama

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79,5 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht. Alle zwei Sekunden flieht ein Mensch. Hinter diesen Zahlen stecken persönliche Schicksale, aber auch Träume und Wünsche.

Wie die von Rawan, die gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern aus ihrer Heimat Aleppo in Syrien nach Jordanien fliehen musste.

Momentan beschäftigt die Familie nichts mehr als der herannahende Winter. Bitte unterstützen Sie Rawan und ihre Familie mit Ihrer Spende, damit sie die kalten Monate gut und sicher überstehen.

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Der Winter kennt kein Erbarmen

In diesem Jahr werden rund 3,8 Millionen Menschen im Nahen Osten dringend Hilfe benötigen, um sicher, warm und gesund durch den Winter zu kommen. Der UNHCR tut alles dafür, die notleidenden Familien zu unterstützen. 

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    Seit September sind UNHCR-Helfer*innen unermüdlich im Einsatz, um eine Katastrophe abzuwenden:

    • Sie verteilen Öfen, Thermodecken und warme Kleidung für die Kinder.
    • Entwässerungssysteme werden angelegt - sie sollen die Zeltstädte vor Überschwemmungen schützen.
    • Um die Unterkünfte winterfest zu machen, werden Plastikplanen und Isoliermaterial an die Flüchtlingsfamilien verteilt.
    • Für Mieten, Heizkosten oder Medikamente erhalten die Flüchtlingsfamilien zusätzliche Unterstützung.
    Warm & sicher durch den Winter kommen

    Der UNHCR rechnet damit, dass 1,4 Millionen Vertriebene innerhalb Syriens spezielle Winterhilfe benötigen. Dabei wird sich die Hilfe besonderes auf Familien konzentrieren, die

    • erst kürzlich oder zum wiederholten Male vertrieben wurden oder
    • in schwer zugänglichen Gegenden oder in unzureichenden Unterkünften leben.
    • Sowie Spontan-Rückkehrer und Vertriebene, die bisher aufgrund der schlechten Sicherheitslage nicht erreicht werden konnten.


    Besonders berücksichtigt werden zudem:

    • unbegleitete Minderjährige
    • alte Menschen
    • körperlich oder geistig beeinträchtigte Personen
    • chronisch Kranke sowie
    • alleinerziehende Mütter und ihre Kinder.

    Die Hilfsbedürftigen werden unter anderem wärmende Thermodecken, Plastikplanen, Schlafsäcke und Winterkleidung erhalten.

    Jetzt spenden

    Winterhilfe in Zeiten von Corona

    Der Libanon hat mit einer beispiellosen Wirtschafts- und Finanzkrise zu kämpfen, unter der Einheimische wie auch Flüchtlinge gleichermaßen leiden.

    Aufgrund der hohen Inflation, steigender Lebensmittelpreise und Arbeitslosigkeit rutschen immer mehr Menschen in Armut ab.

    Zusätzlich wurde die Hauptstadt Beirut am 4. August von einer verheerenden Explosion erschüttert, die in großen Teilen den Hafen der Stadt zerstört und rund 300.000 Wohnungen beschädigt oder unbewohnbar gemacht hat. Viele der Wohnungen wurden von Flüchtlingen bewohnt.

    Die Gesamtsituation verschärft sich zudem durch die Corona-Pandemie zusehend. Laut aktueller Umfragen haben 73 Prozent der syrischen Flüchtlingsfamilien ihren Nahrungsmittelkonsum reduzieren müssen, um noch über die Runden zu kommen - das betrifft insbesondere Ältere oder Behinderte. Flüchtlinge berichten, dass sie sich in den letzten drei Monaten weiter verschulden mussten oder aufgrund von Mietschulden ihre Wohnungen verloren haben.

    Der UNHCR plant diesen Winter im Libanon 1,1 Millionen syrische Flüchtlinge sowie rund 7.800 irakische Flüchtlinge und anderer Nationalitäten mit spezieller Winterhilfe zu unterstützen.

    jetzt spenden

    Winter und Kälte überstehen

    Die UNHCR-Winterhilfe ist für über 474.000 besonderes schutzbedürftige Binnenvertriebene, 187.500 syrische Flüchtlinge und etwa 17.500 Flüchtlinge anderer Nationalitäten überlebenswichtig, um den Winter im Irak zu überleben.

    In einigen Bergregionen des Irak - insbesondere in der Region Kurdistan, wo rund 99 Prozent der syrischen Flüchtlinge leben - fallen die Temperaturen in den Wintermonaten regelmäßig unter den Gefrierpunkt. Die Mehrheit der Flüchtlingsfamilien ist komplett abhängig von der Winterhilfe. Insbesondere da sich durch die Corona-Pandemie die Lebensumstände zusätzlich verschlechtert haben.

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    Warm & sicher durch den Winter kommen

    Der UNHCR rechnet damit, dass 1,4 Millionen Vertriebene innerhalb Syriens spezielle Winterhilfe benötigen. Dabei wird sich die Hilfe besonderes auf Familien konzentrieren, die

    • erst kürzlich oder zum wiederholten Male vertrieben wurden oder
    • in schwer zugänglichen Gegenden oder in unzureichenden Unterkünften leben.
    • Sowie Spontan-Rückkehrer und Vertriebene, die bisher aufgrund der schlechten Sicherheitslage nicht erreicht werden konnten.


    Besonders berücksichtigt werden zudem:

    • unbegleitete Minderjährige
    • alte Menschen
    • körperlich oder geistig beeinträchtigte Personen
    • chronisch Kranke sowie
    • alleinerziehende Mütter und ihre Kinder.

    Die Hilfsbedürftigen werden unter anderem wärmende Thermodecken, Plastikplanen, Schlafsäcke und Winterkleidung erhalten.

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    Winterhilfe in Zeiten von Corona

    Der Libanon hat mit einer beispiellosen Wirtschafts- und Finanzkrise zu kämpfen, unter der Einheimische wie auch Flüchtlinge gleichermaßen leiden.

    Aufgrund der hohen Inflation, steigender Lebensmittelpreise und Arbeitslosigkeit rutschen immer mehr Menschen in Armut ab.

    Zusätzlich wurde die Hauptstadt Beirut am 4. August von einer verheerenden Explosion erschüttert, die in großen Teilen den Hafen der Stadt zerstört und rund 300.000 Wohnungen beschädigt oder unbewohnbar gemacht hat. Viele der Wohnungen wurden von Flüchtlingen bewohnt.

    Die Gesamtsituation verschärft sich zudem durch die Corona-Pandemie zusehend. Laut aktueller Umfragen haben 73 Prozent der syrischen Flüchtlingsfamilien ihren Nahrungsmittelkonsum reduzieren müssen, um noch über die Runden zu kommen - das betrifft insbesondere Ältere oder Behinderte. Flüchtlinge berichten, dass sie sich in den letzten drei Monaten weiter verschulden mussten oder aufgrund von Mietschulden ihre Wohnungen verloren haben.

    Der UNHCR plant diesen Winter im Libanon 1,1 Millionen syrische Flüchtlinge sowie rund 7.800 irakische Flüchtlinge und anderer Nationalitäten mit spezieller Winterhilfe zu unterstützen.

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    Winter und Kälte überstehen

    Die UNHCR-Winterhilfe ist für über 474.000 besonderes schutzbedürftige Binnenvertriebene, 187.500 syrische Flüchtlinge und etwa 17.500 Flüchtlinge anderer Nationalitäten überlebenswichtig, um den Winter im Irak zu überleben.

    In einigen Bergregionen des Irak - insbesondere in der Region Kurdistan, wo rund 99 Prozent der syrischen Flüchtlinge leben - fallen die Temperaturen in den Wintermonaten regelmäßig unter den Gefrierpunkt. Die Mehrheit der Flüchtlingsfamilien ist komplett abhängig von der Winterhilfe. Insbesondere da sich durch die Corona-Pandemie die Lebensumstände zusätzlich verschlechtert haben.

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    "Winterhilfe ist nach wie vor unerlässlich und lebensrettend, insbesondere für diejenigen, die kürzlich vertrieben wurden. Thermodecken, Winterbekleidungssets für Kinder und Wintermäntel für Erwachsene sind entscheidend, um Familien zu helfen, während der kalten Wintermonate geschützt zu sein."

    Marguerite A. Nowak, UNHCR-Koordinatorin in Syrien

    Essen, heizen oder warme Kinderkleidung?

    Diese Frage sollte sich kein Elternteil stellen müssen.
    Doch Millionen Flüchtlingsfamilien stehen tagtäglich vor dieser unmöglichen Wahl.

    Mit Ihrer Spende können Sie das ändern und Flüchtlingsfamilien in der Not zur Seite stehen:

    jetzt #schutzschenken

    „Wir heizen nur morgens und abends eine Stunde. Mehr ist nicht drin.“

    Iman und ihr Ehemann Hassan flohen 2014 aus ihrer Heimat in der Nähe von Aleppo in Syrien. Zu dieser Zeit war Iman mit ihrem ersten Kind schwanger. Heute lebt die Familie in einem Armenviertel der jordanischen Hauptstadt Amman.

    Kalter Wind pfeift durch den unfertigen Betonbau. Die Wohnung im Winter warm zu halten, wird für die junge Familie, die sich jeden Monat schwertut, über die Runden zu kommen, extrem schwierig. Seit der Corona-Pandemie ist Hassan arbeitslos. Zudem hat der studierte Ingenieur mit einer Augenverletzung zu kämpfen, die bereits mehrfach operiert werden musste.

    Wie viele andere bedürftige Familien, wurde auch diese Familie vom UNHCR als "besonders schutzbedürftig" registriert. Doch der UNHCR verfügt nicht über genügend Mittel, um ihnen die Hilfe zukommen zu lassen, die sie so dringend benötigen. Dennoch hoffen die Eltern inständig, dass sie ihren Kindern diesen Winter ein warmes Zuhause bieten können.

    Ihre Spende kommt an

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