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2,130 Zelte und 18,550 Plastikplanen sind in der Dominikanischen Republik angekommen und wurden weiter nach Port au Prince in Haiti gebracht.
Verteilt werden die Hilfsgüter von der International Organization for Migration (IOM).
Auch sechs Krankenhauszelte kamen in Port au Prince an.

Gleich in den Stunden nach dem Erdbeben haben wir einige unserer Mitarbeiter aus dem Nothilfeteam auf Standby gesetzt und wir haben Schutzmaterial (Planen) aus unserem zentralen Nothilfelager für den sofortigen Trasnport fertig gemacht, sagt Iain Hall vom UNHCR-Emergency Response Section (EPRS). Da dies kein Flüchtlingsfall ist, unterstützen wir die eingesetzten UN-Organisationen und bleiben für Unterstützung und Hilfe abrufbar, wenn notwendig.
In Haiti unterstützen fünf UNHCR-Mitarbeiter die Arbeit von UN-Partnerorganisationen. Auch in der Dominikanischen Republik sind fünf Mitarbeiter angekommen, um das Büro vor Ort zu unterstützen. Mindestens 2000 verletzte Haiitaner erhalten in dem Nachbarland ärztliche Hilfe.
In Jimani haben wir um die 600 Patienten gesehen, die unter freiem Himmel in improvisierten Zelten aus Decken schliefen, erzählt Gonzales Vargas Llosa, stellvertretender Leiter der UNHCR-Misssion in New York. Die Angst vor Nachbeben sei groß, so Vargas Llosa.
Die Zahl der verletzten Haitianer, die die Grenze zu überqueren versuchten, sei zurückgegangen, wurde UNHCR berichtet. Vargas Llosa war besonders besorgt über eine Zahl von unbegleiteten Kindern aus Haiti. UNHCR und UNICEF bekamen die Zusicherung des Gesundheitsministers, dass die unbegleiteten Kinder nicht zurückgeschickt würden und Unterstützung erhielten. (veröffentlicht am 1.2.2010)
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