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Die anhaltenden Kämpfe im Grenzgebiet zwischen Sudan und Südsudan haben weitere 35.000 Menschen aus Südkordofans zur Flucht gezwungen. Viele Flüchtlinge sind stark unterernährt. Die Trinkwasserknappheit ist eine weitere große Herausforderung.
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Die Situation der Binnenvertriebenen im äußersten Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRC) spitzt sich zu. In den vergangenen Tagen haben mehr als 19.000 Menschen in und um die Stadt Goma Zuflucht vor Kämpfen gesucht. 4.000 Menschen werden im benachbarten Ruanda versorgt.
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