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UNHCR ist äußerst besorgt über die sich zuspitzende Situation in der somalischen Hauptstadt Mogadischu. Erneute heftige Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und der Al-Shabaab-Miliz in den nördlichen Vororten Shangaani, Cabdulcasiis, Yaaqshiid und Kaaraanhaben haben 33.000 Bewohner der Stadt zur Flucht gezwungen.
Seit Beginn des Jahres haben geschätzte 100.000 Somalis landesweit fliehen müssen. Die wieder aufflammende Gewalt in der Hauptstadt stellt das ohnehin zerrüttete Land und seine Bewohner vor dramatische Probleme.
Knapp 400.000 Binnenvertriebene im Afgooye Korridor
So haben erneut 14.600 Menschen im Afgooye Korridor westlich der Hauptstadt Zuflucht gesucht. Dieser Landstrich entlang einer Straße ist bereits von 366.000 Flüchtlingen bevölkert, die dort in provisorischen Behausungen leben.

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