Zwischen zwei Leben
Eine Doku-Serie der UNO-Flüchtlingshilfe
S1F3 : Durst nach Leben
Jeden Tag versorgt der UNHCR tausende Menschen und Familien wie die von Abdul und Farida mit Trinkwasser.
Sozialarbeiter Ihab erklärt, wie diese logistische Meisterleistung mitten in der Wüste gelingt und die Grundversorgung von rund 80.000 Menschen sichergestellt wird.
Sie möchten jetzt schon wissen wie es weitergeht?
Schon gewusst?
Haben Sie eine Ahnung, wieviel Wasser Sie pro Tag verbrauchen?
In der brüllenden Hitze in der Wüste ist Wasser pures Lebenselixier. Die große Herausforderung: 80.000 Menschen im Zaatari Flüchtlingscamp mit ausreichend Wasser zu versorgen. Jeder Mensch hier braucht täglich 20 Liter Wasser, um zu überleben. Wie schafft man das ohne Leitungen und sanitäre Infrastruktur?
Die Antwort: Mit einer logistischen Meisterleistung und der Erfahrung des UNHCR. Jeden Tag bringen Tanker sauberes Wasser aus Bohrlöchern in das Camp. Die Familien können sich so selbstständig mit ihrem eigenen Wasservorrat versorgen.
Ihre regelmäßige Unterstützung lässt das saubere Wasser in Zaatari weiter fließen. Dafür möchten wir Ihnen erneut von Herzen danken.
Expertenmeinung
Syrische Flüchtlingskinder holen Wasser an einer Wasserstelle im Flüchtlingslager Zaatari. ©UNHCR/J.Kohler
Dina Jardaneh ist stellvertretende Amtsärztin beim UNHCR Jordanien und koordiniert die Gesundheitsversorgung im Camp.
„Wassermangel kann desaströse Auswirkungen auf die Gesundheit der Camp Bewohner haben. Durchfallerkrankungen, die meist auf verschmutztes Wasser zurückzuführen sind, töten mehr Kinder unter fünf Jahren als jede andere Krankheit.”
Danke also, dass Sie sicherstellen, dass diese Familien eine sichere und zuverlässige Wasserversorgung haben. Dies senkt das Gesundheitsrisiko im ganzen Camp und sichert das Überleben dieser Menschen. Es macht für Sie einen entscheidenden Unterschied.
Jetzt schon alle Folgen anschauen
Wir möchten uns bei Ihnen als treue*r Dauerspender*in der UNO-Flüchtlingshilfe bedanken.
Folgen Sie Abdul und seiner Familie auf ihrem Weg in ein neues Leben im Flüchtlingscamp Zaatari in Jordanien.