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Briefe

Post von der UNO-Flüchtlingshilfe

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Warum schreiben wir Ihnen?

Um unsere Hilfe für Flüchtlinge weltweit aufrecht erhalten zu können, sind wir auf die Unterstützung vieler Spender*innen angewiesen.

Da seit Jahren die Zahl der Menschen auf der Flucht kontinuierlich ansteigt, steigt auch der globale Hilfsbedarf und wir sind darauf angewiesen, neue Unterstützer*innen zu gewinnen.

Woher haben Sie meine Adresse?

Zu diesem Zweck mieten wir Adressen zur einmaligen Nutzung bei entsprechenden Dienstleistern an.

Dabei ist wichtig zu wissen, dass die angemieteten Adressen nicht an uns, die UNO-Flüchtlingshilfe, übermittelt werden. Unser Brief und Ihre Adresse werden ausschließlich beim Dienstleister zusammengeführt. Wir wissen also nicht, wer konkret angeschrieben wurde, sondern sind auf Ihre Reaktion angewiesen. Ihre Daten können deshalb auch nicht bei uns in der Datenbank gespeichert werden. Deshalb können wir Ihre Daten auch nicht in unserer Datenbank sperren oder löschen. Grundsätzlich werden und können wir Ihre Daten auch nicht an Dritte weitergeben, weil sie uns gar nicht vorliegen.

Weitere Informationen zu Themen wie Datenerhebung, -erarbeitung und -nutzung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Warum bekommen Verstorbene Post von der UNO-Flüchtlingshilfe?

Leider kommt es mitunter vor, dass sich - trotz größter Anstrengung und Sorgfalt - unter den angemieteten Daten auch Adressen von bereits verstorbenen Personen befinden. Dies ist sehr bedauerlich und wir entschuldigen uns bei den Angehörigen, die durch den Brief erneut an ihren Verlust erinnert werden.

Wo und wie kann ich meine Daten sperren oder löschen lassen?

Wir informieren Sie darüber, bei wem wir Ihre Adresse gemietet haben. Diese Information entnehmen Sie bitte Ihrem Anschreiben, unten rechts neben dem Überweisungsträger. Bitte richten Sie Ihre Anfrage an die dort genannte Stelle.
Wichtig: Wir als UNO-Flüchtlingshilfe können dort nicht für Sie eine Auskunft (Art. 15 DSGVO) oder Berichtigung, Löschung oder Sperrung (Art. 16, 17, 18 DSGVO) beantragen.
Nur Sie als Betroffener haben das Recht, dies zu veranlassen.

Was kann ich noch tun, um KEINE Post mehr von der UNO-Flüchtlingshilfe zu bekommen?

Wenn Sie einverstanden sind, und uns Ihre Adresse mitteilen, bieten wir Ihnen zudem an, Ihre Adresse in einer gesonderten Datei bei uns zu führen. Mit dieser Datei stellen wir sicher, dass Sie bei unseren Spendenaufrufen nicht mehr angeschrieben werden. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, teilen Sie es uns bitte kurz mit.

Darüber hinaus möchten wir Sie auf die sog. "Robinson-Liste" aufmerksam machen. Die im Deutschen Direktmarketing-Verband organisierten Dienstleister sind mit dieser Liste eine Selbstverpflichtung eingegangen, nach der alle darin enthaltenen Adressen keine Werbepost mehr erhalten. Informationen hierzu finden Sie im Internet unter: www.ichhabediewahl.de .

Um in die "Robinson-Liste" eingetragen zu werden, können Sie auch eine einfache Postkarte mit dem Vermerk "Bitte keine Werbebriefe" schicken an:
DDV-Robinsonliste, Postfach 1401, 71243 Ditzingen

Datenschutz bei der UNO-Flüchtlingshilfe

Die UNO-Flüchtlingshilfe e.V. nimmt den Schutz personenbezogener Daten sehr ernst. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind, z. B. Name, Adresse, E-Mail-Adressen, Nutzer*innenverhalten. Wir haben umfangreiche technische und betriebliche Schutzvorkehrungen getroffen, damit der Datenschutz sowohl von uns als auch von externen Dienstleister*innen eingehalten wird. Die Beachtung des geltenden Datenschutzrechtes unterliegt dabei einer ständigen Überprüfung durch unseren externen Datenschutzbeauftragten. Mehr dazu finden sie hier: https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/datenschutzerklaerung

Ihr Kontakt bei der UNO-Flüchtlingshilfe:

Sie haben weitere Fragen? Unser Spenderservice hilft Ihnen gerne weiter.

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