Nothilfe Jemen: Jetzt spenden - UNO-Flüchtlingshilfe

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Humanitäre Katastrophe Jemen

Hilfe für Jemen: Jetzt spenden

Spenden für Jemen

Anhaltende Gewalt hat die humanitäre Situation im Jemen über die letzten Jahre drastisch verschärft. 2,18 Millionen Menschen sind im Jemen vor den Kämpfen in andere Regionen des Landes geflohen. 180.000 Flüchtlinge haben sich in die Nachbarländer, darunter die Golfstaaten und Länder am Horn von Afrika, in Sicherheit gebracht.

Mehr als 18 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Die Nothilfe für die Bevölkerung in den umkämpften Regionen wird immer schwieriger und gleichzeitig immer dringender, denn durch den andauernden Konflikt wächst die Armut. Große Teile der Infrastruktur sind zerstört und die Wirtschaft zusammengebrochen.

Viele Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, ausreichend Nahrung, medizinischer Versorgung und Schutz. Für über die Hälfte der Bevölkerung im Jemen stehen nicht genügend Lebensmittel zur Verfügung. Dabei sind ganz besonders die Binnenvertriebenen betroffen. Spenden für die Finanzierung der Nothilfe werden dringend benötigt.

Der andauernde Konflikt erschwert die Hilfe.

Um die Bevölkerung angemessen zu versorgen, sind die Hilfsorganisationen immer wieder auf Feuerpausen angewiesen. 

Im Jemen tobt seit fast zwei Jahren ein verheerender Krieg. Der Konflikt hat Millionen Menschen zur Flucht getrieben. Zehntausende Menschen sind getötet oder verletzt worden. 19 Millionen Menschen sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen.

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  • Mariam Abdi Haji floh 2000 mit ihren Töchtern von Mogadischu in den Jemen, nachdem ihr Mann gestorben war. Obwohl in Somalia Krieg herrschte, musste Mariam drei ihrer Kinder zurücklassen. "Ich konnte die Reise für alle nicht bezahlen“, sagt Mariam. "Keiner kümmert sich um sie. Sie sind auf sich allein gestellt." Foto: UNHCR/Hugh Macleod
    Die Kinder blieben zurück
    Mariam Abdi Haji floh 2000 mit ihren Töchtern von Mogadischu in den Jemen, nachdem ihr Mann gestorben war. Obwohl in Somalia Krieg herrschte, musste Mariam drei ihrer Kinder zurücklassen. "Ich konnte die Reise für alle nicht bezahlen“, sagt Mariam. "Keiner kümmert sich um sie. Sie sind auf sich allein gestellt." Foto: UNHCR/Hugh Macleod
  • Shamha as-Saadi ist 5 Jahre alt. Sie bekam nicht genug zu essen und ist mangelernährt. Jetzt trägt sie ein rosafarbenes Armband und bekommt Zusatznahrung. Ihr Vater erzählt, dass Shamha als Baby krank war, aber dass es ihr seitdem sie die Päckchen mit Plumpy Nut bekommt, schon viel besser geht. Plumpy Nut ist eine energiereiche Paste aus Erdnussbutter, Milchpulver, Öl und Zucker, die in Krisenfällen zur Behandlung von Unterernährung genutzt wird. Foto: UNHCR/Hugh Macleod
    Sie ist mangelernährt
    Shamha as-Saadi ist 5 Jahre alt. Sie bekam nicht genug zu essen und ist mangelernährt. Jetzt trägt sie ein rosafarbenes Armband und bekommt Zusatznahrung. Ihr Vater erzählt, dass Shamha als Baby krank war, aber dass es ihr seitdem sie die Päckchen mit Plumpy Nut bekommt, schon viel besser geht. Plumpy Nut ist eine energiereiche Paste aus Erdnussbutter, Milchpulver, Öl und Zucker, die in Krisenfällen zur Behandlung von Unterernährung genutzt wird. Foto: UNHCR/Hugh Macleod
  • Tala as Saadi lebt im Flüchtlingslager Mazrak 1, wo Binnenvertriebene aus dem Jemen untergekommen sind, seitdem im Land immer mehr Menschen vor dem Krieg zwischen Regierungstruppen und Huti-Rebellen flüchten. Tala ist die Jüngste von acht Kindern und trinkt gerade den Rest des Familienfrühstücks: Kartoffeleintopf. Foto: UNHCR/Hugh Macleod
    Die Jüngste von acht Kindern
    Tala as Saadi lebt im Flüchtlingslager Mazrak 1, wo Binnenvertriebene aus dem Jemen untergekommen sind, seitdem im Land immer mehr Menschen vor dem Krieg zwischen Regierungstruppen und Huti-Rebellen flüchten. Tala ist die Jüngste von acht Kindern und trinkt gerade den Rest des Familienfrühstücks: Kartoffeleintopf. Foto: UNHCR/Hugh Macleod
  • Noura Omer flüchtete 2000 aus Somalia, nachdem ihre Brüder erschossen wurden. "Meine Brüder arbeiteten als Schuhmacher in der Nähe der Moschee. Der Besitzer der Moschee suchte eines Tages einen Schuh und beschuldigte meinen Bruder ihn gestohlen zu haben. Er kam zu unserem Haus und erschoss in direkt. Wir brachten ihn zum Krankenhaus, wo er starb“, erzählt Noura. Ihr anderer Bruder wurde erschossen, nachdem es einen Streit um den Preis des Schuhputzens gegeben hatte.
    Ihre Brüder wurden erschossen
    Noura Omer flüchtete 2000 aus Somalia, nachdem ihre Brüder erschossen wurden. "Meine Brüder arbeiteten als Schuhmacher in der Nähe der Moschee. Der Besitzer der Moschee suchte eines Tages einen Schuh und beschuldigte meinen Bruder ihn gestohlen zu haben. Er kam zu unserem Haus und erschoss in direkt. Wir brachten ihn zum Krankenhaus, wo er starb“, erzählt Noura. Ihr anderer Bruder wurde erschossen, nachdem es einen Streit um den Preis des Schuhputzens gegeben hatte.
  • Ein Mädchen schaut skeptisch aus einem neuen Waisenhaus im Übergangslager Obock für Binnenvertriebene nördlich von Djibouti. In Obock leben vor allem Fischerfamilien, die von kleinen Inseln fliehen mussten, nachdem Kampfbomber begannen dort Angriffe zu fliegen. Foto: UNHCR/Hannah McNeish
    Sie floh vor Bombenangriffen
    Ein Mädchen schaut skeptisch aus einem neuen Waisenhaus im Übergangslager Obock für Binnenvertriebene nördlich von Djibouti. In Obock leben vor allem Fischerfamilien, die von kleinen Inseln fliehen mussten, nachdem Kampfbomber begannen dort Angriffe zu fliegen. Foto: UNHCR/Hannah McNeish
  • Firial ist acht Jahre alt. Sie hilft ihrem Vater Ali Hilfsgüter nach Hause zu tragen, die während einer Feuerpause in Taizz vom UNHCR verteilt wurden. Anhaltende Gewalt hat die humanitäre Situation im Jemen über die letzten Jahre drastisch verschärft. Mehr als 18 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Unter ihnen 2,18 Millionen Binnenvertriebene sowie Flüchtlinge aus Somalia, dem Sudan und anderen afrikanischen Ländern. Foto: UNHCR/Mohammed Al Hasari
    In der Feuerpause bekommen sie Hilfsgüter
    Firial ist acht Jahre alt. Sie hilft ihrem Vater Ali Hilfsgüter nach Hause zu tragen, die während einer Feuerpause in Taizz vom UNHCR verteilt wurden. Anhaltende Gewalt hat die humanitäre Situation im Jemen über die letzten Jahre drastisch verschärft. Mehr als 18 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Unter ihnen 2,18 Millionen Binnenvertriebene sowie Flüchtlinge aus Somalia, dem Sudan und anderen afrikanischen Ländern. Foto: UNHCR/Mohammed Al Hasari
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Mehr als 18 Millionen Menschen sind im Jemen auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Zusammen mit lokalen Behörden und NGOs koordiniert UNHCR die Hilfsmaßnahmen und den Schutz für die Vertriebenen. Hilfskonvois in belagerte Städte und Gemeinden sind dabei auf die Einhaltung von Feuerpausen angewiesen.

Hilfskonvois bringen den Vertriebenen:

  • Plastikplanen und Reparatur-Sets
  • Schlafmatten und Decken
  • Lebensmittelhilfe, um Hunger und Mangelernährung zu stoppen
  • Trinkwasserversorgung
  • Kochutensilien
  • Hygiene-Sets und Sanitärartikel

Helfen Sie den Menschen im Jemen mit Ihrer Spende

Der Jemen befindet sich am Rande einer humanitären Katastrophe. Helfen Sie mit Ihrer Spende.

  • 80 Euro reichen für 20 Decken.
  • 150 Euro kosten drei Nothilfepakete mit Wasserkanistern, Schlafmatten, Zeltplane, Moskitonetz und Seife.
  • 360 Euro kostet ein Familienzelt.

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Nothilfe Jemen

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Meldungen aus der Krisenregion

Der Konflikt an der Westküste Jemens wird immer heftiger ausgetragen, so dass das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) davor warnt, dass bis zu einer halben Million Menschen vor der militärischen Eskalation fliehen und sich die humanitäre Krise im Land verschlimmern könnte.

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Lebenswichtige Hilfsgüter erreichten in der vergangenen Woche die Region um die umkämpfte Hafenstadt Mokka, wo viele Menschen ohne ausreichend Wasser und Lebensmittel unter freiem Himmel ausharren.

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Andauernde Kämpfe im Westen und der Mitte Jemens haben in den letzten sechs Wochen mehr als 62.000 Menschen zur Flucht gezwungen.

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Mehr als 18 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die humanitäre Lage für die Bevölkerung hat sich aufgrund der intensiver werdenden Kämpfe weiter verschlechtert. Die Wirtschaft des Landes liegt am Boden und vielerorts ist die Infrastruktur zerstört.

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