Helfen, wo es am Nötigsten ist

Weltweit sind Flüchtlinge dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Bitte helfen Sie mit Ihrer regelmäßigen Spende!

Starten Sie Ihre eigene Spendenaktion

Gemeinsam ist man stärker. Das gilt auch beim Spenden. Engagieren Sie sich aktiv für Flüchtlinge und starten Sie Ihre eigene Spendenaktion!

Aktion starten
FATRA Mitarbeiterinnen

Psychosoziale Beratung in Frankfurt am Main

Teilen

Reden ist Silber, Handeln ist Gold

Ca. 4 von 5 Flüchtlingen sind potentiell traumatisierenden Gewalterfahrungen ausgesetzt, fast die Hälfte hat psychische Symptome. Zu diesem Schluss kam eine Studien des "Wissenschaflichen Instituts der AOK" 2018. Psychologische Betreuung steht jedoch nach Unterkunft, Verpflegung oder Bildung erst an zweiter Stelle.

FATRA e.V. aus Frankfurt kümmert sich seit mehr als 25 Jahren um traumatisierte Flüchtlinge und Folteropfer und bietet psychosoziale Beratungen für die Betroffenen an. 2018 half FATRA insgesamt ca. 280 Geflüchteten mit individueller Beratung und Unterstützung.

Schwerpunkte der Arbeit     

  • psychosoziale Beratung für Flüchtlinge und Folteropfer
  • gezielte Projekte für unterschiedliche Zielgruppen: erwachsene Geflüchtete, unbegleitete minderjährige Geflüchtete und geflüchtete Familien mit Kindern.
  • telefonische Sprechstunden
  • Beratung und Fortbildungsangebote für Psychotherapeuten, Psychiatern und Hausärzten sowie pädagogischen Betreuern oder Berufsschullehrern, die mit Traumapatienten mit Fluchthintergründen zu tun haben
  • Einzelfallberatung
  • Ausarbeitung von Angeboten für Berufsschullehrer
     

Vernetzund und Fortbildung garantieren nachhaltige Hilfe    
FATRA e.V. ist 1993 aus einem Zusammenschluss von Menschen aus verschiedenen Fachbereichen, wie unter anderem Psychotherapie, Pädagogik und Sozialarbeit, zunächst mit dem Fokus auf bosnische Geflüchtete, entstanden. Heute arbeiten bei FATRA  acht feste Mitarbeitende. Sie werden durch ein umfangreiches Behandlungsnetzwerk unterstützt, das sich im Laufe der Jahre aufgebaut und etabliert hat und mit die verschiedensten Themenbereiche abdecken.

Im Rahmen dieses Behandlungsnetzwerkes werden Netzwerktreffen und Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt, an denen neben Therapeuten auch Studierende, Sozialarbeiter, Pädagogen und in sonstiger Weise beteiligte Personengruppen teilnehmen. Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheits- Sozialversorgung werden so zusammengebracht und sensibilisiert.

 

Ziel ist es, die Versorgung von Geflüchteten in unserem Gesundheitssystem zu verbessern.

Die Arbeit wird durch den Bund, das Land Hessen und der Stadt Frankfurt und die UNO-Flüchtlingshilfe unterstützt.

Die UNO-Flüchtlingshilfe fördert das Projekt in 2019 mit 30.000 Euro.

 

Ein Interview mit Dr. Barbara Wolff aus dem Vorstand von FATRA e.V. und den Projektmitarbeiterinnen Jenny Schellberg und Gabriela García-Pérez können Sie hier nachlesen.

 

Um Ihr Erlebnis auf unserer Webseite zu verbessern, aber auch für Analysen und zu Werbezwecken, verwenden wir Cookies. Mit der weiteren Nutzung unserer Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Nähere Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen bzw. eine erteilte Einwilligung widerrufen.

Impressum   Datenschutzerklärung