Bild der Zerstörung im Jemen.
UNHCR/Mohammed Hamoud

Nothilfe im Jemen

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"Unsere Arbeit verändert das Leben der Menschen."

Die schlimmste humanitäre Krise der Welt und doch findet sie in den Medien kaum statt. Seit Beginn des Bürgerkrieges im Jemen hat die anhaltende Gewalt die humanitäre Situation über die letzten fünf Jahre dramatisch verschärft.

Reka Farkas rettet Leben. Jeden Tag. In einem Land, dessen Bevölkerung unter den Folgen eines nicht enden wollenden Konfliktes leidet. Zum traurigen Meilenstein und fünften Jahrestag des Konflikts im Jemen haben wir Reka, die als Projektdirektorin beim UNHCR im Jemen tätig ist, fünf Fragen gestellt. Sie berichtet von den täglichen Herausforderungen ihrer Arbeit, von großem Leid aber auch von der großen Kraft, welche die Flüchtlinge trotz der Not im Land immer wieder beweisen.

Mehr als 24 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Der andauernde Konflikt erschwert die angemessene Versorgung der notleidenden Bevölkerung. Doch die Hilfe wird immer dringender, denn die Armut und Not wächst. Große Teile der Infrastruktur sind zerstört und die Wirtschaft zusammengebrochen. Alle Informationen zur Lage im Jemen gibt es hier.

5 Jahre Konflikt - 5 Fragen, 5 Antworten

 

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Reka Jemen Interview

Wie ist die aktuelle Lage im Jemen?

Was motiviert dich in deiner Arbeit?

Welche Unterstützung benötigen die Menschen im Jemen?

Was war die schwierigste Situation, die du erlebt hast?

Wer ist die inspirierendste Person, die du im Jemen getroffen hast?

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