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Flüchtlinge im Sonnenuntergang

Fluchtrouten

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Auf der Suche nach Schutz und Sicherheit

Die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Ende 2018 lag die Zahl der Menschen, die weltweit auf der Flucht waren, bei 70,8 Millionen. Über die Hälfte von ihnen sind innerhalb ihres eigenen Landes Vertrieben. 25,9 Millionen leben jedoch als Flüchtlinge in anderen Staaten.

Durch große Fluchtbewegungen aus den jeweiligen Krisenherden heraus bilden sich Fluchtrouten, die von besonders vielen Vertriebenen auf der Suche nach Schutz genutzt werden. Weltweit gibt es kaum sichere Flüchtlingsrouten und deswegen leistet der UNHCR entlang vieler Routen Nothilfe.

Welche Fluchtrouten gibt es ?

Hoffnung auf eine bessere Zukunft

Seit Jahren machen sich viele Tausende Flüchtlinge und Migrant*innen unter unmenschlichen Bedingungen auf den Weg vom Nahen Osten über den Balkan nach Europa, mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Insbesondere die miserablen Umstände in und um die Flüchtlingslager in Griechenland, veranlassen viele Flüchtlinge dazu, sich weiter auf den Weg über den Balkan nach Zentraleuropa zu machen – immer in der Hoffnung, dort Aussichten auf eine bessere Zukunft zu haben.

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Leben riskieren

Von Januar bis September 2019 sind rund 80.800 Flüchtlinge und Migrant*innen über die drei Mittelmeerrouten an den EU-Außengrenzen angekommen:
Die meisten von ihnen kamen über die östliche Mittelmeerroute von der Türkei nach Griechenland. Außerdem versuchten viele Menschen weiterhin, von der afrikanischen Küste nach Italien oder Spanien zu gelangen.
Die Aussichtslosigkeit und Verzweiflung zwingt die Vertriebenen dazu, sich in die Hände von skupellosen Schleppern zu begeben, die sie auf seeuntauglichen Booten Richtung Europa schicken.

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Fluchtroute Sahelzone

Die wenigsten afrikanischen Flüchtlinge kommen nach Europa. In der Sahelzone, die seit langer Zeit von politischer Instabilität und gewaltsamen Konflikten geprägt ist, verlassen tausende Menschen ihr Zuhause. Viele riskieren ihr Leben auf dem Weg durch Wüstenregionen.
Auf der Suche nach Sicherheit müssen viele Menschen auch mehrmals fliehen und sind dringend auf Hilfe angewiesen.

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Hoffnung auf eine bessere Zukunft

Seit Jahren machen sich viele Tausende Flüchtlinge und Migrant*innen unter unmenschlichen Bedingungen auf den Weg vom Nahen Osten über den Balkan nach Europa, mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Insbesondere die miserablen Umstände in und um die Flüchtlingslager in Griechenland, veranlassen viele Flüchtlinge dazu, sich weiter auf den Weg über den Balkan nach Zentraleuropa zu machen – immer in der Hoffnung, dort Aussichten auf eine bessere Zukunft zu haben.

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Leben riskieren

Von Januar bis September 2019 sind rund 80.800 Flüchtlinge und Migrant*innen über die drei Mittelmeerrouten an den EU-Außengrenzen angekommen:
Die meisten von ihnen kamen über die östliche Mittelmeerroute von der Türkei nach Griechenland. Außerdem versuchten viele Menschen weiterhin, von der afrikanischen Küste nach Italien oder Spanien zu gelangen.
Die Aussichtslosigkeit und Verzweiflung zwingt die Vertriebenen dazu, sich in die Hände von skupellosen Schleppern zu begeben, die sie auf seeuntauglichen Booten Richtung Europa schicken.

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Fluchtroute Sahelzone

Die wenigsten afrikanischen Flüchtlinge kommen nach Europa. In der Sahelzone, die seit langer Zeit von politischer Instabilität und gewaltsamen Konflikten geprägt ist, verlassen tausende Menschen ihr Zuhause. Viele riskieren ihr Leben auf dem Weg durch Wüstenregionen.
Auf der Suche nach Sicherheit müssen viele Menschen auch mehrmals fliehen und sind dringend auf Hilfe angewiesen.

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Was macht der UNHCR an den verschiedenen Fluchtrouten?

Der UNHCR ....

  • ... unterstützt die Vertriebenen vor Ort auf ihrer Suche nach Schutz und Sicherheit.
  • ... verteilt in Notfallsituationen Hilfsgütern.
  • ... stellt medizinische Versorgung von Flüchtlingen und Vertriebenen bereit.
  • ... hilft bei der Integration in lokale Gemeinden und unterstützt diese bei der Aufnahme von Geflüchteten.
  • ... drängt Regierungen sichere und legale Fluchtwege möglich zu machen, nur sie sind nach wie vor dringend notwendig, um viel Leid und viele Tote zu verhindern.

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