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Flüchtlingshilfe in Deutschland

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Flüchtlinge bei Ankunft und Integration unterstützen

Wer als Flüchtling nach Deutschland kommt, sieht sich mit einer Flut von Verwaltungsabläufen konfrontiert. Oft finden sich die Flüchtlinge völlig unvorbereitet in einem Behördendschungel wieder, der ohne Hilfe kaum zu meistern ist. Allein schon die Sprachbarriere ist eine riesige Hürde.

Hilfestellung bei Asylantrag und Behördengängen

Dazu kommt, dass viele Flüchtlinge in ihren Heimatländern oder während der Flucht äußerst schlechte Erfahrungen mit Behörden und Beamten gemacht haben. Sie haben oft Angst und kein Vertrauen in staatliche Stellen. Dies hat zur Folge, dass manche Flüchtlinge nur bruchstückhaft über ihre Fluchtgründe berichten. Damit schwinden jedoch ihre Chancen als Flüchtling anerkannt zu werden und Asyl zu erhalten.

Mit Traumata leben lernen

Besonders Kinder, unbegleitete Frauen oder traumatisierte Flüchtlinge haben es schwer, sich auf die neue Situation einzustellen und aktiv teilzunehmen. Denn Vertreibung, Verfolgung, Folter und Vergewaltigung sind traumatische Erlebnisse, die tiefe Spuren hinterlassen. Um diese Erfahrungen verarbeiten zu können, sie als Teil des eigenen Lebens zu akzeptieren und sich wieder ein neues Leben aufbauen zu können, brauchen Flüchtlinge nicht nur Zeit, sondern auch psychologische Hilfe.

Diese erhalten sie in sogenannten Psychosozialen Zentren. Dort arbeiten speziell ausgebildete Psychologen, die sich um die traumatisierten Flüchtlinge kümmern. In Einzel- oder Gruppentherapien lernen die Flüchtlinge sich mit ihrem Schicksal auseinanderzusetzen, mit dem Erlebten zu leben und neue Kraft zu schöpfen, um das teils zermürbende Asylverfahren durchzustehen.

Erste Schritte in einem fremden Land

Gleichzeitig ist vielen Flüchtlingen, das Leben in Deutschland fremd. Jeder Tag bringt viele neue Fragen mit sich. Sei es im Umgang mit Behörden, die fremde Sprache oder ungewohnte Verhaltensweisen. Viele Flüchtlinge fühlen sich überfordert oder auch einsam und allein gelassen. Besonders minderjährige Flüchtlinge, die ohne Familie nach Deutschland gekommen sind, leiden darunter und brauchen Unterstützung.

Um Flüchtlingen das Leben in Deutschland zu erleichtern, haben verschiedene lokale Flüchtlingsinitiativen Netzwerke von ehrenamtlichen Helfern aufgebaut, die die Flüchtlinge in ihrem Alltag begleiten und ihnen beratend zur Seite stehen. Die UNO-Flüchtlingshilfe fördert eine Vielzahl an Einrichtungen in ganz Deutschland, die sich um Rechtsberatung sowie die psychologische und persönliche Betreuung von Flüchtlingen kümmern.

Hier möchten wir Ihnen ausgewählte Beispielprojekte vorstellen:
 

In einem Info-Bus werden Flüchtlinge im Raum München unabhängig von ihrem Wohnort über ihre Asylverfahren beraten.

Info-Bus

Eine Zeitung für und von Flüchtlingen, die Informationen und gleichzeitig Raum für Erfahrungsberichte bietet.

Arrival News

Beim Übergang von Schule in den Beruf erhalten junge Flüchtlinge in Dortmund Hilfe und Unterstützung.

Berufseinstieg

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